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Octibiz
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Service und Wissen Im Grundpaket

Welcher Laptop, welche Lizenz, welche Kostenstelle: Inventar ohne Inventur-Panik.

Hardware, Domains, Hosting und selbst genutzte Software-Abos in einem Register: mit Lebenszyklus, Zuordnung zu Mitarbeitenden, wiederkehrenden Kosten je Marke und Kostenstelle und Erinnerungen, bevor Verträge sich ungewollt verlängern. Beim Onboarding wird zugeteilt, beim Offboarding automatisch eingesammelt.

Inventar der Anlagen und Geräte mit Zuordnung, Wert und Verlängerung

Interne Assets und Lizenzen im laufenden System. 32 Einzelfunktionen in 7 Bereichen.

Auf einen Blick

Im Founding-Programm
Enthalten, ohne Aufpreis
Familie
Service und Wissen
Betrieb
In Deutschland oder auf eigener Infrastruktur. Eine isolierte Instanz je Kunde, eigene Datenbank.

Kommt dir das bekannt vor?

Die Inventarliste ist eine Excel-Legende

Irgendwo gibt es eine Tabelle "Geräte 2023 final v4". Wer den MacBook von der Kollegin hat, die letztes Jahr gegangen ist, weiß niemand. Und bei der nächsten Versicherungs- oder Steuerfrage beginnt die Archäologie.

Das Abo verlängert sich schneller, als du kündigst

Das Design-Tool kostet 3.600 € im Jahr, die Kündigungsfrist lief vor drei Wochen ab, und der Reminder dafür existierte nur im Kopf. Nächste Chance: in zwölf Monaten.

Seats, die niemand nutzt

Zehn Lizenzen bezahlt, sechs im Einsatz. Aber weil niemand weiß, wer welchen Platz hat, wird sicherheitshalber ein elfter gekauft. Tool-Kosten wachsen leise und dauerhaft.

Service und Wissen

Was Interne Assets und Lizenzen kann

Die wichtigsten 6 von 7 Funktionsbereichen. Die vollständige Liste steht darunter zum Aufklappen.

Inventar mit Lebenszyklus: vom Kauf bis zur Ausmusterung

Jedes Betriebsmittel bekommt eine Inventar-Nummer und eine Akte: Hardware mit Seriennummer, Hersteller und Garantie, dazu Domains, Hosting/Server und sonstige Geräte. Der Lebenszyklus ist geführt: bestellt, im Bestand, zugewiesen, in Reparatur, ausgemustert. Er lässt nur sinnvolle Übergänge zu: Ausmustern ohne Rückgabe geht nicht. So stimmt das Register auch nach zwei Jahren noch.

Interne Lizenzen & SaaS-Abos: Seats, Laufzeiten, Kündigungsfristen

Alles, was ihr selbst nutzt und bezahlt, also Design-Tools, Entwicklungsumgebungen, Google Workspace und KI-Abos, steht mit Anbieter, Tarif, Seats, Laufzeit und Kündigungsfrist im System. Den spätesten Kündigungstermin rechnet Octibiz selbst aus: Verlängerungsdatum minus Kündigungsfrist. Bei aktivierter Auto-Verlängerung warnt das System rechtzeitig davor. Ungewollte Vertragsjahre passieren hier nicht mehr.

Zuordnung zu Personen: wer hat was, mit Quittung

Geräte und Lizenz-Plätze werden Mitarbeitenden zugewiesen, mit Datum, Zustand und optionaler Übernahme-Quittung in der App. Ein Gerät hat immer höchstens eine aktive Zuweisung, die Historie bleibt vollständig erhalten. Mitarbeitende sehen ihre eigenen Geräte und Seats; Kosten und fremde Zuweisungen bleiben verborgen.

On-/Offboarding-Anschluss: ausgeben, einsammeln, nichts vergessen

Beim Eintritt teilt die HR-Onboarding-Checkliste Laptop und Seats direkt aus dem Bestand zu: ein Schritt in der Checkliste, eine Buchung im Inventar. Beim Austritt dreht sich das um: Für jede offene Zuweisung entsteht automatisch eine Einzugs-Aufgabe, und das Gerät bleibt so lange als "zugewiesen" geführt, bis die Rückgabe wirklich dokumentiert ist. Kein Gerät verlässt still das Unternehmen.

Kosten & Kostenstellen: der Fixkostenblock, endlich beziffert

Je Asset und Abo erfasst du wiederkehrende oder einmalige Kosten, ob monatlich, quartalsweise oder jährlich, zugeordnet zu Marke und Kostenstelle. Octibiz normalisiert alles auf Monats- und Jahresbasis und liefert den Fixkostenblock je Marke, Kostenstelle und Kategorie ans Controlling. Gebucht wird dabei nichts doppelt: Die Belege bleiben in der Buchhaltung (lexoffice), hier lebt die betriebswirtschaftliche Übersicht mit optionaler Beleg-Referenz.

Fristen-Cockpit: Warnungen, bevor es teuer wird

Alle Fristen an einem Ort: Verlängerungen, Kündigungs-Stichtage, Garantieenden und Laufzeitenden, sortiert nach Fälligkeit, mit konfigurierbarem Vorlauf. Der tägliche Fristen-Lauf erzeugt die Warnungen zuverlässig und ohne Duplikate; abgelaufene Abos werden automatisch als beendet markiert. Aus "das hätten wir kündigen können" wird "das haben wir rechtzeitig entschieden".

Alle Funktionen im Überblick

32 Einzelfunktionen, nach Bereichen sortiert. Aufklappen, was dich interessiert.

Inventar (7 Funktionen)
Asset-Akte
Inventar-Nr., Typ, Kategorie, Seriennummer, Hersteller/Modell, Standort, Notizen.
Anschaffung & Garantie
Kaufdatum, Kaufpreis (informativ), Garantieende mit Erinnerung.
Lebenszyklus
Bestellt → Bestand → zugewiesen → Reparatur → ausgemustert; nur erlaubte Übergänge.
Eindeutigkeit
Inventar-Nr. eindeutig; Seriennummer eindeutig je Hersteller.
Listen & Filter
Serverseitige Suche/Sortierung, Filter nach Typ/Status/Marke/Person/Garantie.
Status-Kataloge
Asset- und Lizenz-Status anpassbar, mit Löschschutz gegen verwaiste Referenzen.
Benutzerdefinierte Felder
Eigene Zusatzfelder für Assets definierbar.
Lizenzen & Abos (5 Funktionen)
Abo-Stammdaten
Anbieter, Tarif, Typ (SaaS/Kauf/Open Source), Laufzeit, Start/Ende.
Kündigungs-Rechner
"Kündigen bis" = Verlängerung − Kündigungsfrist, automatisch berechnet.
Auto-Renewal-Warnung
Vorwarnung vor dem letztmöglichen Kündigungstermin.
Seat-Verwaltung
Seats gesamt/genutzt, Zuteilung je Person, Übernutzungs-Warnung.
Abo-Status
Aktiv, gekündigt, abgelaufen, pausiert; Ablauf-Automatik.
Zuordnung (4 Funktionen)
Zuweisung & Rückgabe
Mit Datum, Zustand, Notiz; höchstens eine aktive Zuweisung je Gerät.
Übernahme-Quittung
In-App-Bestätigung mit Zeitstempel.
Historie
Vollständige Zuweisungs-Historie je Asset und Person.
Eigene Sicht
Mitarbeitende sehen nur eigene Geräte/Seats, keine Kosten, keine fremden Daten.
On-/Offboarding (2 Funktionen)
Onboarding-Zuteilung
Aktions-Schritt in der HR-Checkliste teilt Asset/Seat zu.
Offboarding-Einzug
Automatische Einzugs-Aufgaben je offener Zuweisung.
Kosten (5 Funktionen)
Kostenpositionen
Einmalig/monatlich/quartalsweise/jährlich, gültig von/bis, Steuersatz informativ.
Normalisierung
Alles auf Monats-/Jahresbasis; Einmalkosten getrennt ausgewiesen.
Kostenstellen
Eigener Stamm, je Marke; Basis des Fixkostenblocks.
Kostenverteilung
Organisationsweite Kosten im Reporting nach Schlüssel verteilt (rein analytisch).
Beleg-Referenz
Optionaler Verweis auf den lexoffice-Beleg, keine Doppelbuchung.
Fristen (3 Funktionen)
Fristen-Cockpit
Verlängerung/Kündigung/Garantie/Laufzeitende, sortiert nach Fälligkeit.
Vorlauf konfigurierbar
Erinnerung X Tage vorher; wiederholungssicherer Tageslauf.
Lokalisierte Benachrichtigung
Fristen-Mails/-Hinweise in der Sprache des Empfängers.
Controlling & Querschnitt (6 Funktionen)
Controlling-Ansicht
KPI-Kacheln + Kosten je Marke/Kostenstelle/Kategorie, serverseitig aggregiert.
Dashboard-Widget
"Verlängerungen" auf der persönlichen Startseite.
Reporting-Anschluss
Fixkostenblock fließt in Cockpits/Auswertungen des Reporting-Moduls.
Rechte & Marken-Scope
Getrennte Rechte für Sehen/Verwalten/Zuweisen/Kosten/Fristen; markenbewusst.
Automation-Anschluss
Fristen- und Zuweisungs-Ereignisse als Auslöser für eigene Automationen.
Audit-Protokoll
Jede Änderung nachvollziehbar, auch über API/KI ausgelöste.

Was hier anders ist

Inventar mit Prozess-Anschluss

Reine Inventar-Tools verwalten Listen. Hier hängt das Register an den Abläufen: Onboarding teilt zu, Offboarding sammelt automatisch ein, und der Zustand "zugewiesen" endet erst mit dokumentierter Rückgabe. Deshalb stimmt die Liste auch noch in einem Jahr.

Der Kündigungs-Stichtag ist eine Systemfunktion, kein Kalendereintrag

"Kündigen bis" wird berechnet, überwacht und mit Vorlauf gemeldet, inklusive Extra-Warnung bei Auto-Verlängerung. Ein verhindertes Vertragsjahr bezahlt das Modul oft allein.

Kostenwahrheit statt Doppelbuchung

Fixkosten je Marke und Kostenstelle, normalisiert und ins Controlling gespeist, während die Belege sauber in der Buchhaltung bleiben. Übersicht hier, Buchung dort: die ehrliche Arbeitsteilung mit lexoffice/Steuerberater.

Ein System, kein Flickwerk

Womit Interne Assets und Lizenzen zusammenarbeitet

Kein Zapier, keine Sync-Jobs, keine doppelten Stammdaten. Die Nachbarmodule lesen dieselben Daten.

Personal & HR

Onboarding-Checklisten teilen Geräte und Seats direkt zu; das Offboarding erzeugt Einzugs-Aufgaben für alles, was die Person noch hat. Die Personalakte zeigt "wer hat was".

Mehr dazu

Einkauf & Beschaffung

Die Lieferanten-Stammdaten der Beschaffung lassen sich am Asset referenzieren. Herkunft und Ansprechpartner eines Geräts bleiben auffindbar.

Reporting

Der normalisierte Fixkostenblock je Marke/Kostenstelle/Kategorie fließt in Cockpits und Auswertungen: Betriebskosten neben Umsatz und Marge, ohne Excel-Brücke.

Mehr dazu

Finanzen / lexoffice

Belege und Zahlungen bleiben in der Buchhaltung; Kostenpositionen tragen nur eine Referenz. Keine Doppelbuchung, keine Schatten-Fibu.

Kundenportal

kein Bezug, internes Inventar ist nie kundensichtbar.

Automation, API und KI

So bedient die KI Interne Assets und Lizenzen

Die KI ruft dieselben Operationen auf wie die Oberfläche, unter deinen Rechten.

KI-Assistent · eingetippt

"Welche Abos können wir in den nächsten 60 Tagen kündigen?" Die KI liest das Fristen-Cockpit und listet Stichtage mit Jahreskosten.

Unter deinen Rechten

Automationen, die du damit baust

  1. Wenn eine Kündigungsfrist in 14 Tagen abläuft, dann benachrichtige Office/Buchhaltung per Mail und Slack.
  2. Wenn ein Offboarding startet, dann erzeuge Einzugs-Aufgaben für alle offenen Zuweisungen der Person.
  3. Wenn ein Abo mehr Seats zugeteilt hat als lizenziert, dann melde die Übernutzung an die Verantwortlichen.
  4. Wenn ein Garantieende naht, dann erinnere mit Vorlauf: Reparatur noch auf Garantie statt auf eigene Rechnung.

Die KI bedient alle 2.168 API-Operationen unter denselben Rechte-, Marken- und Audit-Regeln wie ein Mensch. Von außen über MCP anbindbar, in der App direkt bedienbar, beides aus demselben Funktionsumfang.

Klare Kante

Wofür du etwas anderes brauchst

Damit du im Vergleich nicht raten musst, was hier absichtlich fehlt.

Keine Buchhaltung, keine AfA

Ausgaben, Belege und Abschreibungen bleiben bei lexoffice/Steuerberater. Hier lebt die betriebswirtschaftliche Übersicht mit Beleg-Referenz (bewusste Arbeitsteilung).

Kein technisches Geräte-Management (MDM)

Fernlöschung, Aktualisierungsstand und Richtlinien bleiben Sache eurer Geräteverwaltung. Eine Anbindung an deren Bestandsdaten ist denkbar, aber nicht terminiert.

Provider-Anbindung für Domains/Hosting (geplant)

automatischer Abgleich von Ablauf-/Statusdaten mit Registrar-/Cloud-Anbietern; heute werden diese Daten manuell gepflegt und vom Fristen-Radar überwacht.

Verknüpfung zu Kundenverträgen (geplant)

interne Hosting-/Domain-Assets den zugehörigen Wartungs-/Hostingverträgen gegenüberstellen (Eigenkosten vs. Kundenleistung).

Häufige Fragen zu Interne Assets und Lizenzen

Worin unterscheidet sich das von der Lizenzverwaltung für Kunden?

Die Richtung des Geldes. Dieses Modul verwaltet, was ihr selbst besitzt und bezahlt: Geräte, Domains, Hosting, Tool-Abos, also die Kostenseite. Das Modul Produkt- und Lizenzverwaltung führt die Lizenzen, die ihr an Kunden verkauft, also die Erlösseite mit Laufzeiten und wiederkehrenden Umsätzen. Beide bleiben bewusst getrennt, damit Kosten und Erlöse nie vermischt werden; beide Seiten treffen sich erst im Reporting.

Ersetzt das Modul die Anlagenbuchhaltung oder Abschreibung?

Nein, bewusst nicht. Anschaffungswert und Kaufdatum werden informativ geführt, damit die betriebswirtschaftliche Übersicht stimmt. Die steuerliche Abschreibung, Anlagenbuchhaltung und Belegbuchung bleiben bei lexoffice bzw. deinem Steuerberater. Kostenpositionen können auf den Buchhaltungs-Beleg verweisen, buchen aber nichts doppelt. So gibt es genau eine buchhalterische Wahrheit.

Können Mitarbeitende sehen, was ihre Geräte kosten?

Nein. Mitarbeitende sehen ausschließlich ihre eigenen Zuweisungen: welches Gerät, welcher Seat, seit wann. Kosten, Fristen und fremde Zuweisungen sind rechtegeschützt und typischerweise Office, Buchhaltung und Geschäftsführung vorbehalten. Die Rechte gelten identisch für Oberfläche, API und KI-Zugriffe.

Wie kommen unsere bestehenden Listen ins System?

Der praktikable Weg ist ein Stichtags-Import: Inventarliste, Abo-/Tool-Liste und die "Wer hat was"-Zuordnung werden übernommen, fehlende Inventar-Nummern vergeben, Kündigungs-Stichtage berechnet und die Fristen-Überwachung danach scharf geschaltet. Zur Kontrolle stimmst du die normalisierte Fixkosten-Summe einmal gegen deine bisherige Aufstellung ab. Danach pflegt sich das Register im Tagesgeschäft.

Funktioniert das mit mehreren Marken bzw. Firmen einer Gruppe?

Ja. Jedes Asset, Abo und jede Kostenposition kann einer Marke und Kostenstelle zugeordnet werden; Sichtbarkeit und Verwaltung folgen dem Rechtesystem je Marke. Organisationsweite Posten (etwa das zentrale Hosting) bleiben ohne feste Marke und werden im Reporting nach einem konfigurierbaren Schlüssel verteilt, rein analytisch, ohne buchhalterische Umlage.

Kann ich das Modul einzeln nutzen?

Als Inventar- und Abo-Register mit Fristen-Cockpit funktioniert es eigenständig. Seinen Mehrwert gegenüber einem Spezial-Tool entfaltet es im Verbund: On-/Offboarding-Automatik mit dem HR-Modul, Fixkostenblock im zentralen Reporting, Lieferanten-Bezug zur Beschaffung. Das Modul steckt im Grundpaket, es kommt also nichts extra dazu.

Ein Inventar, das im Tagesgeschäft mitläuft, Abos, die sich nicht mehr heimlich verlängern, und Fixkosten, die endlich einer Marke gehören.

Wir zeigen dir Interne Assets und Lizenzen an unserem eigenen Agentursystem, mit echten Daten. 30 Minuten, keine Folien.