Warenwirtschaft, die den Rest des Betriebs schon kennt.
Artikel, Aufträge, Lager, Versand, Kasse und Rechnung liegen im selben Datenmodell wie dein CRM, deine Projekte und dein Support. Der Kunde ist ein Datensatz, nicht drei.
Aus dem laufenden System, nicht nachgebaut.
Auf einen Blick
- Für wen
- Händler, Hersteller, Großhandel, produktnahe Betriebe mit Lager und Versand
- Wie du es bekommst
- das Grundpaket plus das Paket Handel und Versand
- Preis
- ab 2.640 € netto im Jahr: bis 5 Mitarbeitende, bis 1.000 Aufträge im Jahr
- Gerechnet nach
- Grundpaket nach Mitarbeitenden, Handels-Pakete nach Aufträgen im Jahr
- Status
- buchbar und im Einsatz. Kanäle, Carrier und Kassen-TSE nehmen wir gemeinsam an deinen echten Konten ab
- Buchhaltung
- bleibt bei lexoffice oder DATEV. Wir exportieren, wir buchen nicht
Kommt dir das bekannt vor
Der Artikel steht an vier Stellen
Im Shop, in der Warenwirtschaft, in der Preisliste und in der Excel-Tabelle für den Marktplatz. Ändert sich das Gewicht, änderst du es viermal. Oder dreimal, und beim vierten Mal fällt es erst auf, wenn der Versand teurer wird als kalkuliert.
Gepackt wird nach Papier und Erfahrung
Die Pickliste kommt aus dem Drucker, abgehakt wird mit dem Kugelschreiber. Wer packt, weiß aus dem Kopf, wo Artikel 4711 liegt. Ist die Person im Urlaub, dauert jeder Auftrag doppelt so lange.
Zwischen Shop und Buchhaltung liegt ein Mensch
Bestellungen kommen per E-Mail oder CSV, jemand tippt sie ab, jemand anders schreibt die Rechnung, wieder jemand pflegt die Zahlung ein. Das ist kein Prozess, das ist eine Kette aus Zurufen.
Was drin ist
Was die Warenwirtschaft konkret macht
Sechs Bereiche, die zusammen die Kette vom Artikel bis zur bezahlten Rechnung schließen. Preis, Steuer, Bestand und Beleg werden überall nach denselben Regeln gerechnet: im Auftrag, im Marktplatz-Verkauf und an der Kasse.
Produkte auf PIM-Niveau
Kategoriebaum, Attribute, Varianten, Medien, EAN, Gewicht, Bundles und Inventur. Mengen- und Verpackungseinheiten samt Umrechnung, inklusive Pfand und Leergut. Der Artikel wird einmal gepflegt und gilt in Angebot, Auftrag, Einkauf und Versand. PIM steht für die zentrale Pflege aller Produktdaten.
Mehr dazuAuftragskette ohne Medienbruch
Vom Angebot zum Auftrag zum Lieferschein zur Rechnung, in einem Objektfluss. Kreditlimit-Ampel und Auftragsfreigabe hängen daran, damit ein säumiger Kunde nicht aus Versehen die nächste Palette bekommt.
Mehr dazuLager, Kommissionierung und Rückverfolgung
Mehrere Lagerorte mit Umlagerung und Nachschub, dazu Pickliste, Packplatz und Scanner-Betrieb mit Klärfällen. Chargen, Mindesthaltbarkeit und Seriennummern machen die Rückverfolgung lückenlos, auch rückwärts vom Kunden zum Wareneingang.
Mehr dazuVersand mit Etikett am Packplatz
Sendungen, Retouren und Etiketten entstehen im Versandzentrum, ohne Portalwechsel. Angebunden sind DHL, DPD, GLS, UPS, Hermes und Deutsche Post. Der Belegdruck läuft direkt am Arbeitsplatz, die Waage hängt mit dran.
Mehr dazuKanäle, Marktplätze und Ladenkasse
Artikel, Bestände, Preise und Bestellungen gleichen sich mit Shopify, Shopware 6, WooCommerce, Amazon, eBay, Otto Market und Kaufland ab. Der Repricer passt Preise je Kanal nach deinen Regeln an. Im Laden steht die Kasse mit Bon, TSE und DSFinV-K-Export.
Mehr dazuRechnung, Zahlung, Export
Eigene GoBD-Faktura mit Gutschrift, Storno und Mahnwesen, E-Rechnung nach XRechnung 3.0 und EN 16931 samt Leitweg-ID. Kontoumsätze kommen automatisch rein, Zahlungen gleichen sich ab, der Rest geht per DATEV-Export oder lexoffice-Brücke zum Steuerberater.
Mehr dazuWas zum Grundpaket dazukommt, wenn du Ware bewegst
Vier Zusatzpakete, vier Fragen. Drei rechnen nach deinen Aufträgen im Jahr, die Ladenkasse rechnet nach deiner Mitarbeiterzahl. Was du nicht brauchst, buchst du nicht und zahlst du nicht.
Handel und Versand
Bewegst du physische Ware? Dann kommen Einkauf und Lieferanten, Staffel-, Kundengruppen- und Individualpreise, Multilager mit Umlagerung, Kommissionierung am Packplatz, Chargen und Seriennummern sowie Versand und Retouren dazu.
zusätzlich ab 372 € netto im Jahr
Mehr dazuMarktplätze und Carrier
Verkaufst du über Marktplätze und Shops? Dann kommen die Konnektoren für Shop und Marktplatz dazu, dazu der Repricer und die Carrier-Anbindungen für den Etikettendruck. Wer im Großhandel oder über Außendienst verkauft, lässt es weg und zahlt es nicht.
zusätzlich ab 288 € netto im Jahr
Mehr dazuFertigung
Stellst du selbst her? Dann kommen Stücklisten und Fertigungsaufträge dazu. Der Verbrauch bucht vom Lager ab, das fertige Erzeugnis geht als Zugang zurück.
zusätzlich ab 36 € netto im Jahr
Mehr dazuLadengeschäft
Verkaufst du im Laden über die Kasse? Dann kommt die Kasse dazu, mit Bon, TSE und DSFinV-K-Export. Sie ist das einzige Zusatzpaket, das nach der Mitarbeiterzahl rechnet.
zusätzlich ab 84 € netto im Jahr
Mehr dazuWas kostet das zusammen?
Onlinehändler, 8 Mitarbeitende, 6.000 Bestellungen im Jahr. Das Grundpaket rechnet nach seinen Köpfen, die Handels-Pakete nach seinen Aufträgen. Am Ende werden Beträge addiert, nie Stufen.
- Grundpaket bis 8 Mitarbeitende
- 3.228 €
- Handel und Versand bis 10.000 Aufträge im Jahr
- 1.140 €
- Zusammen im Jahr
- 4.368 €
Das sind 364 € im Monat, netto, bei jährlicher Zahlung. Zum Vergleich: Dropshipper, 4 Mitarbeitende, 80.000 Bestellungen im Jahr zahlt 7.236 € netto im Jahr. Für seine Köpfe zahlt er weniger als der Onlinehändler oben, für seine Aufträge deutlich mehr. Genau dafür gibt es zwei getrennte Leitern.
Wann ist Octibiz die bessere Wahl als Xentral oder weclapp?
Dann, wenn du neben dem Warengeschäft auch Projekte, Verträge oder Support abwickelst und beides heute in getrennten Systemen liegt. Geht es dir rein um Logistik-Tiefe im Volumenbetrieb, ist Octibiz heute nicht die stärkste Wahl.
Katalog
Ein Artikelstamm auf PIM-Niveau, nicht ein Feld mit Preis.
Kategoriebaum, Attribute, Varianten, Medien, EAN und SEO. Alles am selben Artikel, aus dem sich Shop, Marktplatz und Beleg bedienen.
- Ein Bestand für alle Kanäle Shop, Marktplatz und Ladenkasse rechnen gegen dieselbe Zahl.
- Preislogik im Kern Staffel, Kundengruppe und Individualpreis greifen überall gleich.
Lager
Vom Wareneingang bis zum Etikett, ohne Portalwechsel.
Pickliste, Packplatz, Scanner-Betrieb und Klärfälle. Der Versand zieht die Sendung aus demselben Auftrag, aus dem die Rechnung entsteht.
- Sechs Versanddienstleister DHL, DPD, GLS, UPS, Hermes und Deutsche Post am selben Packplatz.
- Retoure kennt den Beleg Die Gutschrift zieht die Positionen, niemand tippt ab.
Octibiz, Xentral, weclapp und Odoo im Vergleich
Ehrlich sortiert. Wir gewinnen nicht über Feature-Parität in der Logistik, sondern darüber, dass Warengeschäft und Dienstleistungsgeschäft in einem System liegen.
| Kriterium | Octibiz | Xentral | weclapp | Odoo |
|---|---|---|---|---|
| Preislogik Ein neuer Mitarbeiter kostet bei uns erst mit der nächsten Größenstufe mehr. Keine Nutzerlizenzen. | Grundpaket nach Betriebsgröße, Handels-Pakete nach Auftragsmenge | Paketpreis 99 bis 849 Euro im Monat | 39 / 86 / 163 Euro je Nutzer im Monat | 19,90 bis 29,90 Euro je Nutzer im Monat |
| Logistik-Tiefe und Anbindungs-Breite Hier liegt der Wettbewerb vorn oder gleichauf Xentral und weclapp haben hier Jahre Vorsprung. Das ist keine Zeile, die wir gewinnen wollen. | nein | ja | ja | teilweise |
| Projektgeschäft und Warengeschäft in einem Datenmodell | ja | nein | teilweise | teilweise |
| Ticketsystem und Kundenportal enthalten | ja | nein | nein | als eigene Apps |
| KI bedient das ganze System unter echten Rechten | 2.168 API-Operationen über MCP | nein | nein | nein |
| Betrieb auf eigenem Server möglich | ja | nein | nein | ja |
| Ohne Implementierungsprojekt startklar Odoo ist günstig in der Lizenz und teuer im Partnerprojekt. | ja | teilweise | teilweise | nein |
| Erweiterbar ohne Fork des Kerns Hier liegt der Wettbewerb vorn oder gleichauf Odoo zieht hier gleich. Beide erweitern per Modul ohne Fork. | im laufenden Betrieb, ohne Fork | nein | nein | ja |
| Reifegrad und Kundenbasis Hier liegt der Wettbewerb vorn oder gleichauf Wir sind in der Beta und haben noch keine zahlenden Fremdkunden. Xentral, weclapp und Odoo haben tausende. Genau deshalb zahlen die ersten fünfzehn Betriebe die Hälfte und bestimmen mit, was als Nächstes gebaut wird. | nein | ja | ja | ja |
Fremdangaben nach öffentlichen Listenpreisen, Stand 24.6.2026. Preise altern schnell, prüf sie beim Anbieter nach. Alle Beträge netto.
Häufige Fragen zur Warenwirtschaft
Ist die Warenwirtschaft fertig oder noch Roadmap?
Sie ist gebaut und im Einsatz. Der komplette Handels-Strang steckt im System: PIM, Aufträge, Einkauf, Multilager, Lagerverwaltung, Chargen, Fertigung, Versand, Carrier, Kanäle, Repricer und Kasse. Die Ersteinrichtung an deinen echten Zugängen machen wir gemeinsam mit dir: Carrier-Etiketten, Kanal-Abgleich und die Kassen-TSE. Genau dafür suchen wir Founding-Partner.
Zum Founding-ProgrammWas kostet Handel und Versand zusätzlich?
Das Grundpaket rechnet nach deiner Mitarbeiterzahl, Handel und Versand nach deinen Aufträgen im Jahr. Beides wird nicht gegeneinander verrechnet, sondern addiert. Ein Onlinehändler mit acht Leuten und 6.000 Bestellungen zahlt 4.368 € netto im Jahr, also 364 € im Monat. Ein Betrieb mit vier Leuten und 80.000 Bestellungen zahlt für dieselben acht Köpfe weniger und für die Aufträge mehr.
Preise und Betriebsgrößen ansehenWas ist mit dem GoBD-Nachweis der Faktura?
Die Faktura ist GoBD-bewusst gebaut, das externe Testat durch einen Prüfer steht vor dem ersten Kunden-Go-Live aber noch aus. Wir sagen das offen, statt es im Kleingedruckten zu verstecken. Bis dahin bleibt der Weg über lexoffice als Rückfalloption offen.
Zum Trust-CenterErsetzt Octibiz meinen Shop?
Nein. Dein Shop bleibt dein Shop, Octibiz ist das Backoffice dahinter. Artikel, Bestände, Preise und Bestellungen gleichen sich mit Shopify, Shopware 6, WooCommerce und den Marktplätzen ab. Wenn du eine einfache Website oder Landingpage brauchst, gibt es dafür Webbaukasten und Websites als eigene Module.
Modul im Detail ansehenErsetzt Octibiz meine Buchhaltung?
Nein, bewusst nicht. Octibiz schreibt und versendet Rechnungen, liest Kontoumsätze ein und gleicht Zahlungen ab. Gebucht wird weiter beim Steuerberater, dafür gibt es den DATEV-EXTF-Export und die lexoffice-Brücke. Wir bauen keine zweite Buchhaltung neben deiner bestehenden.
Modul im Detail ansehenKann ich Ware verkaufen und gleichzeitig Projekte abrechnen?
Ja, und du zahlst dafür nichts extra. CRM, Angebote, Projekte, Zeit, Verträge und Faktura stecken im Grundpaket, das jeder Betrieb bekommt. Ein Kunde kann eine Maschine kaufen, einen Wartungsvertrag haben und ein Projekt laufen lassen, alles auf demselben Datensatz mit einer Rechnungsstellung. Anderswo braucht das zwei Systeme und eine Schnittstelle dazwischen.
Preise und Betriebsgrößen ansehenWie kommen meine Artikel und Bestände rein?
Über Import-Vorlagen im Self-Onboarding, das kostet nichts. Wer mehr will, bucht Guided Setup für 1.500 € oder eine Full Migration ab 3.500 €, dann ziehen wir die Daten samt Feldzuordnung und Prüfung um. Für laufende Datenflüsse gibt es den Integrations-Hub.
Preise und Betriebsgrößen ansehenWas kann die Warenwirtschaft nicht?
In der Logistik-Tiefe und bei der Zahl fertiger Anbindungen sind wir schmaler aufgestellt als Systeme, die seit Jahren nichts anderes als Warenwirtschaft machen. Wenn dein Geschäft an einer seltenen Speditions-Schnittstelle hängt, sind wir wahrscheinlich nicht die richtige Wahl. Wir gewinnen dort, wo Warengeschäft und Dienstleistungsgeschäft heute in getrennten Systemen liegen.
Zeig uns deinen Artikelstamm, wir zeigen dir die Kette
In der Demo legen wir einen echten Artikel aus deinem Sortiment an und gehen ihn durch bis zum Versandetikett und zur Rechnung.
