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Octibiz
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Anbindung und Migration Im Grundpaket

Umziehen von awork, ohne vorher zu raten.

Der teuerste Teil eines Tool-Wechsels ist nicht die Einrichtung, sondern die Unsicherheit: Was kommt eigentlich mit? Der awork-Import beantwortet das vorher. Er liest deine awork-Daten und legt dir einen Prüfbericht hin, der Zeile für Zeile zeigt, was angelegt würde, was übersprungen wird und aus welchem Grund. Geschrieben wird erst, wenn du diesen Bericht freigibst. Der Import läuft heute als begleiteter Lauf mit uns, nicht als Klick-Assistent.

Import bestehender Daten aus awork in Octibiz

awork-Import im laufenden System. 57 Einzelfunktionen in 7 Bereichen.

Auf einen Blick

Im Founding-Programm
Enthalten, ohne Aufpreis
Familie
Anbindung und Migration
Betrieb
In Deutschland oder auf eigener Infrastruktur. Eine isolierte Instanz je Kunde, eigene Datenbank.

Kommt dir das bekannt vor?

Du weißt seit einem Jahr, dass ein Wechsel fällig wäre

awork macht Projekte und Aufgaben ordentlich, aber Angebot, Rechnung, Vertrag, Ticket und Marge leben woanders. Die Entscheidung ist längst gefallen. Was den Wechsel jedes Quartal aufs Neue verschiebt, ist ein einziger Satz: "Und was passiert mit unseren Daten?"

Die Alternative heißt CSV und Handarbeit

Drei Exporte ziehen, in Excel begradigen, Spalten zurechtschieben, importieren, feststellen, dass die Zuweisungen fehlen. Zwei Wochen später bemerkt jemand, dass die Zeiten des letzten Quartals gar nicht mitgekommen sind. Da laufen dann beide Systeme parallel, und niemand weiß mehr, welches recht hat.

Die Zeiten sind das eigentliche Risiko

Aufgaben lassen sich zur Not neu anlegen. Erfasste Stunden nicht. Und wenn abgerechnete Stunden im neuen System als offen ankommen, schreibt jemand sie ein zweites Mal in eine Rechnung. Das merkt der Kunde vor dir.

Anbindung und Migration

Was awork-Import kann

Die wichtigsten 6 von 7 Funktionsbereichen. Die vollständige Liste steht darunter zum Aufklappen.

Der Probelauf: du siehst vorher, was passieren würde

Der Probelauf ist nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall. Er liest deine awork-Daten und schreibt keine einzige Zeile in dein System. Was er stattdessen liefert, ist der Prüfbericht: eine Tabelle mit allen Bereichen und den Zahlen "würde anlegen", "würde aktualisieren", "übersprungen", darunter jeder übersprungene Datensatz einzeln mit Grund und zuletzt die Liste der Punkte, die vor dem echten Lauf zu klären sind. Genau dieses Papier gibst du frei, und erst danach läuft der echte Import. Es gibt bewusst keinen Modus, der ohne ausdrückliche Ansage schreibt.

Sechs Bereiche: was tatsächlich mitkommt

Der Import deckt sechs Bereiche ab, und sie laufen immer in fachlicher Reihenfolge: erst Stammdaten, dann Bewegungsdaten. Aufgaben ohne vorher zugeordnete Projekte wären wertlos, Zeiten ohne Aufgaben erst recht. Du kannst einzelne Bereiche gezielt laufen lassen, die Reihenfolge bestimmt aber der Import und nicht die Reihenfolge deiner Angaben.

Wiederholbar ohne Dubletten: ein zweiter Lauf ist kein Schaden

Jeder importierte Datensatz merkt sich, aus welchem awork-Objekt er stammt. Läuft der Import ein zweites Mal, erkennt er das und aktualisiert, statt neu anzulegen. Das ist der Grund, warum ein Abbruch mitten im Lauf hier keine Katastrophe ist: Du startest einfach neu. Genauso funktioniert der Umzug in Etappen, etwa Stammdaten heute und Bewegungsdaten am Wochenende. Und weil ein Wiederholungslauf nicht den inzwischen entstandenen Fortschritt zurückdrehen darf, werden Status, Checklisten und Freigaben nur beim allerersten Anlegen gesetzt.

Entscheidungen, die stille Fehler verhindern

Ein Import, der einfach alles übernimmt, was er findet, verlagert das Problem nur. Deshalb sind an vier Stellen bewusst Entscheidungen getroffen worden, die im Zweifel eher weniger übernehmen und den Fall stattdessen im Bericht dokumentieren. Das klingt unbequemer, als es ist: Du siehst die Liste vor dem echten Lauf und entscheidest, was damit passieren soll.

Mehrere Marken: der Import fragt vorher, wohin

Wenn deine Instanz mehr als eine Marke führt, muss vor dem Import feststehen, zu welcher die Daten gehören. Ohne diese Angabe landen Projekte, Aufgaben, Listen und Zeiten markenlos, und markenloser Bestand ist für jede Marke sichtbar. Eine Migration würde die Trennung damit stillschweigend aufheben. Deshalb ist die Ziel-Marke Pflicht, sobald es überhaupt eine Wahl gibt, und zwar schon im Probelauf. Sie steht im Kopf des Berichts, damit die Freigabe eine bewusste ist.

Nach dem Umzug: das Werkzeug geht, die Daten bleiben

Der awork-Import ist ein Umzugswagen und kein Dauerzustand. Ist der Umzug durch, deinstallierst du ihn. Die importierten Projekte, Aufgaben, Zeiten, Kunden und Dateien sind ganz normale Daten in deinem System und bleiben, wo sie sind. Was zurückbleibt, ist die Herkunftskennung am Datensatz, damit auch in einem Jahr noch nachvollziehbar ist, woher etwas stammt. Wenn du awork tatsächlich dauerhaft parallel betreiben willst, ist das eine andere Aufgabe, und dafür gibt es den Integrations-Hub.

Alle Funktionen im Überblick

57 Einzelfunktionen, nach Bereichen sortiert. Aufklappen, was dich interessiert.

Probelauf & Bericht (8 Funktionen)
Probelauf ohne Schreibzugriff
Liest ausschließlich und erzeugt den Prüfbericht.
Bereichs-Tabelle
Je Bereich "würde anlegen", "würde aktualisieren", "übersprungen".
Summenzeile
Gesamtzahlen über alle Bereiche.
Übersprungen mit Grund
Jeder ausgelassene Datensatz einzeln, mit Bezeichnung und Klartext-Grund.
Block "Vor dem Echt-Lauf zu klären"
Sammelt alles, was eine Entscheidung braucht.
Kein stilles "alles gut"
Ein Bericht mit offenen Punkten meldet das auch in automatisierten Abläufen.
Ausdrückliche Freigabe
Der schreibende Lauf muss eigens angefordert werden.
Beliebig oft wiederholbar
Probelauf kann nach jeder Korrektur erneut laufen.
Bereiche (13 Funktionen)
Nutzer
Abgleich über E-Mail auf bestehende Mitarbeiter.
Kunden
awork-Unternehmen werden Kunden im CRM.
Projekte
Name, Beschreibung, Start, Fälligkeit, Stunden-Budget, Kundenbezug.
Aufgaben
Titel, Beschreibung, Projekt, Termine, Schätzung, Tags, Zuweisungen, Beobachter.
Aufgabenlisten
Je Projekt zusammengeführt.
Unteraufgaben
Hierarchie im zweiten Durchgang aufgebaut.
Abhängigkeiten
Vorgänger-Beziehungen zwischen Aufgaben, im zweiten Durchgang.
Checklisten
Werden zur Definition of Done der Aufgabe.
Kommentare
Landen in der Zeitleiste am Vorgang, wie regulärer Schriftverkehr.
Zeiten
Datum, Dauer, Notiz, Abrechenbarkeit, Bezug zur Aufgabe.
Dateien
Anhänge an Aufgaben kommen ins Dokumentenmanagement.
Feste Reihenfolge
Stammdaten vor Bewegungsdaten, unabhängig von der Angabe-Reihenfolge.
Einzelne Bereiche wählbar
Umzug in Etappen möglich.
Wiederholbarkeit (9 Funktionen)
Herkunfts-Kennung
Jeder Datensatz merkt sich sein awork-Original.
Aktualisieren statt doppeln
Ein zweiter Lauf erkennt Bekanntes wieder.
Neustart nach Abbruch
Ein abgebrochener Lauf wird einfach erneut gestartet.
Status nur bei Neuanlage
Ein zweiter Lauf dreht den Fortschritt nicht zurück.
Checklisten nur bei Neuanlage
Abgehakte Punkte bleiben abgehakt.
Zeit-Freigaben geschützt
Freigegebene Zeiten werden nicht überschrieben.
Kommentar-Wiedererkennung
Kommentare werden nicht doppelt angelegt.
Datei-Wiedererkennung
Über Zugehörigkeit und Dateiname, gleichnamige Dateien an derselben Aufgabe kommen einmal an.
Einzelfall-Ablehnung ohne Abbruch
Ringschlüsse und fehlende Vorgänger landen im Bericht.
Fachliche Festlegungen (11 Funktionen)
Nutzer nie angelegt
Personenkonten entstehen nicht durch eine Migration.
Mitarbeiter ohne Benutzerkonto
Wird übersprungen und aufgeführt.
Kostensätze bleiben draußen
Sätze kommen im Zielsystem aus Vertrag, Projekt und Mitarbeiter.
Abgerechnete Zeiten gesperrt
Kommen als gesperrter Eintrag an, keine Doppelabrechnung.
Kunde gleichen Namens
Wird übernommen, Stammdaten bleiben unangetastet.
Projekt ohne importierten Kunden
Kommt an, aber ohne Kundenbezug, mit Vermerk.
Zeit ohne Erfasser, Datum oder Dauer
Wird übersprungen und aufgeführt.
Aufgabe ohne Projekt
Wird übersprungen, weil sie ohne Bezug wertlos wäre.
Nicht ladbare Datei
Steht mit Grund im Bericht, bricht nichts ab.
Dateien nicht portal-sichtbar
Sichtbarkeit nach außen wird bewusst nicht vererbt.
Kommentar ohne zuordenbaren Verfasser
Wird autorlos übernommen, der Inhalt zählt.
Marken (5 Funktionen)
Ziel-Marke Pflicht
Sobald mehr als eine Marke existiert, auch im Probelauf.
Einzelne Marke automatisch
Wird verwendet und im Kopf des Berichts benannt.
Vererbung
Aufgaben und Listen erben vom Projekt, Zeiten vom Vorgang.
Altbestand heilbar
Ein Wiederholungslauf ordnet markenlos Importiertes zu.
Umsortiertes bleibt
Eine bereits gesetzte Marke wird nicht zurückgeschoben.
Quelle & Sicherheit (7 Funktionen)
Nur lesender Zugriff
Der Import kann in awork nichts verändern.
Vollständiges Blättern
Alle Seiten, keine abgeschnittenen Listen.
Pausen zwischen Seiten
Schont das Anfragen-Limit von awork.
Notbremse
Schutz vor endlosen Blätter-Schleifen bei fehlerhaften Antworten.
Ohne Zugang kein Start
Ein halber Import wird vermieden.
Verschlüsselter Zugangsschlüssel
Liegt in derselben Ablage wie alle anderen Zugangsdaten.
Modul ab Werk abgeschaltet
Ein versehentlicher Import ist ausgeschlossen.
Nach dem Umzug (4 Funktionen)
Deinstallierbar
Das Werkzeug geht, die Daten bleiben.
Herkunft bleibt sichtbar
Auch später nachvollziehbar, woher ein Datensatz stammt.
Kennzeichnung "Import"
Importierte Datensätze sind als solche erkennbar.
Kein Dauerbetrieb
Keine laufende Verbindung, kein Hintergrundabgleich.

Was hier anders ist

Der Bericht kommt vor dem Import, nicht danach

Die meisten Migrationswerkzeuge zeigen dir hinterher ein Protokoll. Hier ist der Probelauf der Normalfall und der schreibende Lauf die Ausnahme, die du ausdrücklich anforderst. Du entscheidest über den Umzug auf Basis von Zahlen und einer Liste konkreter Einzelfälle, nicht auf Basis eines Bauchgefühls.

Ein zweiter Lauf ist harmlos

Weil jeder Datensatz seine Herkunft kennt, aktualisiert der Import statt zu doppeln. Das nimmt dem Umzug den Alles-oder-nichts-Charakter: Du kannst in Etappen umziehen, nach einer Korrektur neu starten und den Lauf abbrechen, ohne dass daraus ein Datensalat wird.

Er übernimmt bewusst weniger, als er könnte

Kostensätze bleiben draußen, weil sie in Octibiz aus Vertrag und Projekt kommen und ein mitgeschleppter Fremdsatz still falsch abrechnen würde. Abgerechnete Stunden kommen gesperrt an, damit sie nicht zweimal in eine Rechnung laufen. Nutzer werden zugeordnet und nicht angelegt, weil ein Konto mit Rechten keine Nebenwirkung einer Migration sein darf.

Ein System, kein Flickwerk

Womit awork-Import zusammenarbeitet

Kein Zapier, keine Sync-Jobs, keine doppelten Stammdaten. Die Nachbarmodule lesen dieselben Daten.

Automation, API und KI

So bedient die KI awork-Import

Die KI ruft dieselben Operationen auf wie die Oberfläche, unter deinen Rechten.

KI-Assistent · eingetippt

"Welche importierten Projekte haben keinen Kunden zugeordnet?" Die KI listet sie mit Projektname und Zeitraum, damit du die Lücken aus dem Bericht abarbeiten kannst.

Unter deinen Rechten

Automationen, die du damit baust

  1. Wenn ein importiertes Projekt keinen Kundenbezug hat, dann lege eine Aufgabe für die Projektleitung an, damit die Zuordnung nachgezogen wird.
  2. Wenn ein importierter Zeiteintrag abrechenbar und nicht gesperrt ist, dann nimm ihn in den nächsten Abrechnungslauf auf.
  3. Wenn eine importierte Aufgabe kein Fälligkeitsdatum hat, dann setze sie auf die Nachpflege-Liste des Projekts.
  4. Wenn ein importiertes Projekt seit 90 Tagen keine Buchung mehr hat, dann schlage es zum Abschluss vor. Nach einem Umzug ist das der schnellste Weg, den Altbestand aufzuräumen.

Die KI bedient alle 2.168 API-Operationen unter denselben Rechte-, Marken- und Audit-Regeln wie ein Mensch. Von außen über MCP anbindbar, in der App direkt bedienbar, beides aus demselben Funktionsumfang.

Klare Kante

Wofür du etwas anderes brauchst

Damit du im Vergleich nicht raten musst, was hier absichtlich fehlt.

Den ersten Lauf an deinen echten Zugängen machen wir gemeinsam

Der Import ist vollständig umgesetzt und geprüft. Die tatsächliche Feldform deiner Instanz bestätigt der Probelauf mit deinem echten Zugang, und genau deshalb ist der Probelauf der erste Schritt und nicht der zweite. Sag uns im Erstgespräch, dass du umsteigen willst: dann begleiten wir den Lauf persönlich.

Keine Klickstrecke in der Oberfläche

Der Import läuft als einmaliger Lauf auf deiner Instanz, nicht als Assistent mit Fortschrittsbalken. In der Praxis heißt das: Wir fahren den Probelauf mit dir zusammen und übergeben dir den Bericht.

awork-Zeiterfassungssätze und Rechnungen bleiben draußen

Stunden- und Kostensätze kommen bewusst nicht mit, weil sie in Octibiz aus Vertrag, Projekt und Mitarbeiter entstehen. Abrechnungen und Rechnungsdokumente aus awork werden ebenfalls nicht übernommen: Belege gehören in die Buchhaltung, nicht in eine Projektmigration.

Datei-Erkennung über Name statt Kennung

Anhänge werden über Zugehörigkeit und Dateiname wiedererkannt, nicht über eine awork-Kennung. Zwei gleichnamige Dateien an derselben Aufgabe kommen deshalb nur einmal an. Das ist eine bewusste Abwägung: Für ein Werkzeug, das nach dem Umzug nicht mehr gebraucht wird, wäre ein Eingriff in den Kern der falsche Weg.

Ein Werkzeug für awork, nicht für alles

Für andere Systeme wie MOCO, Asana oder Teamleader gibt es heute kein fertiges Import-Werkzeug von uns. Der Weg dorthin führt über die REST-API oder eine selbst gebaute Strecke im Integrations-Hub. Weitere Import-Werkzeuge entstehen dort, wo genug Nachfrage zusammenkommt.

Häufige Fragen zu awork-Import

Was passiert mit unseren Daten, wenn im Import etwas schiefgeht?

Im Probelauf: nichts, er schreibt keine Zeile. Im echten Lauf gilt: Jeder Datensatz merkt sich, aus welchem awork-Objekt er stammt. Bricht der Lauf mittendrin ab, startest du ihn neu, und er aktualisiert das bereits Angelegte, statt es zu doppeln. Der schlimmste Fall ist damit kein Datensalat, sondern Zeitverlust. Und weil du vor dem echten Lauf den Bericht in der Hand hast, sind die typischen Überraschungen vorher schon bekannt.

Wie lange dauert der Umzug?

Ehrlich: Es kommt auf die Datenmenge an, und der Import ist bewusst nicht auf Tempo gebaut. Er blättert vollständig durch alle Seiten und macht zwischen den Seiten Pausen, damit das Anfragen-Limit von awork nicht anschlägt. Bei mehreren zehntausend Zeiteinträgen sind das eher Stunden als Minuten. Weil der Lauf im Hintergrund läuft und wiederholbar ist, ist das in der Praxis kein Problem: Dein Team arbeitet in der Zwischenzeit normal weiter.

Kommen unsere erfassten Zeiten wirklich mit? Auch die abgerechneten?

Ja, mit einer wichtigen Einschränkung, die zu deinem Vorteil ist. Datum, Dauer, Notiz, Abrechenbarkeit und der Bezug zur Aufgabe kommen mit. Was in awork als abgerechnet markiert ist, kommt als gesperrter Eintrag an und läuft damit nicht ein zweites Mal in eine Rechnung. Die Stunden- und Kostensätze aus awork übernehmen wir bewusst nicht: In Octibiz ergeben sie sich aus Vertrag, Projekt und Mitarbeiter, und ein mitgeschleppter Fremdsatz würde still falsch rechnen.

Werden unsere Mitarbeiter automatisch angelegt?

Nein, und das ist Absicht. Der Import gleicht die awork-Nutzer über die E-Mail-Adresse mit deinen bestehenden Mitarbeitern ab. Ein Personenkonto mit Rechten soll nicht als Nebenwirkung einer Migration entstehen. Wer kein Gegenstück hat, steht mit Grund im Bericht, und du legst die Person vorher an oder lässt sie bewusst weg. Praktischer Ablauf: erst die Mitarbeiter in Octibiz anlegen, dann den Probelauf noch einmal fahren. Die Liste sollte dann leer sein.

Können wir das in mehreren Etappen machen? Wir wollen nicht an einem Wochenende alles umstellen.

Ja, genau dafür ist es gebaut. Du kannst einzelne Bereiche gezielt laufen lassen, etwa erst Nutzer, Kunden und Projekte, später Aufgaben, Zeiten und Dateien. Die fachliche Reihenfolge erzwingt der Import selbst, weil Aufgaben ohne Projekte und Zeiten ohne Aufgaben wertlos wären. Jeder Bereich lässt sich später erneut laufen lassen, ohne dass Dubletten entstehen.

Was ist mit Dingen, die es in Octibiz anders gibt als in awork?

Manches wird bewusst übersetzt statt eins zu eins kopiert. Aus einer awork-Checkliste wird die Definition of Done der Aufgabe. Aus Aufgaben-Kommentaren werden Beiträge in derselben Zeitleiste, in der später auch Mails und Ticket-Antworten stehen, es gibt also keinen zweiten Kommentar-Speicher für Altdaten. Die awork-Beschreibung eines Projekts landet in den Projektnotizen, weil sie dort gelesen wird. Wo eine Übersetzung nicht sauber möglich ist, wird der Fall übersprungen und im Bericht aufgeführt statt still verbogen.

Wir führen mehrere Marken. Wohin gehören die Daten dann?

Das entscheidest du vor dem Import, und zwar zwingend: Sobald mehr als eine Marke existiert, verlangt schon der Probelauf die Ziel-Marke. Der Grund ist unangenehm konkret: Ohne Angabe landen Projekte, Aufgaben, Listen und Zeiten markenlos, und markenloser Bestand ist für jede Marke sichtbar. Eine Migration würde die Trennung damit aufheben, ohne dass es jemand bemerkt. Die gewählte Marke steht im Kopf des Berichts, Aufgaben und Listen erben sie vom Projekt, Zeiten von ihrem Vorgang.

Bleibt das Import-Werkzeug für immer im System?

Nein. Es ist ein Umzugswagen. Ist der Umzug durch, wird es deinstalliert, und die importierten Daten bleiben vollständig erhalten. Was bleibt, ist die Herkunftskennung am Datensatz, damit später noch nachvollziehbar ist, woher etwas stammt. Wenn du dauerhaft Daten mit einem Fremdsystem austauschen willst, ist das eine andere Aufgabe, und dafür gibt es den Integrations-Hub.

Der ehrlichste Weg, den Umzug zu bewerten, ist der Probelauf. Er schreibt nichts, dauert eine Nacht und legt dir am Morgen auf den Tisch, was ankommt und was nicht. Danach entscheidest du.

Wir zeigen dir awork-Import an unserem eigenen Agentursystem, mit echten Daten. 30 Minuten, keine Folien.