Das Etikett gehört auf den Drucker, nicht in den Download-Ordner.
Octibiz kennt deine Arbeitsplätze: Packtisch 1 hat einen Etikettendrucker und einen A4-Drucker, die Kasse hat einen Bondrucker, an zweien hängt eine Waage. Versandetiketten, Bons und Artikeletiketten gehen direkt dorthin, das Gewicht kommt von der Waage statt aus dem Kopf. Fehlt der Drucker oder steht der Rechner aus, bekommst du wie bisher die Datei. Es geht nichts verloren.
Druck und Hardware im laufenden System. 45 Einzelfunktionen in 8 Bereichen.
Auf einen Blick
- Zuordnung
- Im Paket Handel und Versand
- Im Founding-Programm
- Enthalten, ohne Aufpreis
- Familie
- Versand und Logistik
- Betrieb
- In Deutschland oder auf eigener Infrastruktur. Eine isolierte Instanz je Kunde, eigene Datenbank.
Kommt dir das bekannt vor?
Vier Klicks für ein Etikett
Label kaufen, PDF herunterladen, Datei öffnen, Druckdialog, richtigen Drucker suchen, drucken. Mal hundert Pakete am Tag. Das ist keine Arbeit, das ist eine Wartezeit mit Maus.
Der Download-Ordner ist das eigentliche Lager
Zwischen label(7).pdf und label(8).pdf entscheidet am Packtisch die Uhrzeit. Wer sich vergreift, klebt das Etikett von Frau Meier auf das Paket von Herrn Schulz, und die Rücksendung erklärt es später.
Das Gewicht ist eine Schätzung mit Konsequenz
Die Waage steht daneben, aber die Zahl wandert über die Augen in die Tastatur. Ein Tippfehler kostet beim Carrier bares Geld, und zwar jedes Mal.
Versand und Logistik
Was Druck und Hardware kann
Die wichtigsten 6 von 8 Funktionsbereichen. Die vollständige Liste steht darunter zum Aufklappen.
Arbeitsplätze statt Geräteliste
Angesprochen wird bei Octibiz nicht der Drucker, sondern der Arbeitsplatz: packtisch-1, kasse-1, wareneingang. Das System weiß, wo gearbeitet wird, und nicht, welches Gerät dort heute steht. Tauschst du den Zebra aus, änderst du eine Zeile in der Einrichtung, und niemand muss an Belegen oder Abläufen etwas anfassen.
Drucker-Registry: welcher Beleg auf welches Gerät geht
Zu jedem Arbeitsplatz hinterlegst du die Geräte, die dort stehen, mit Format und den Belegarten, die sie annehmen. Das Versandetikett geht an den Etikettendrucker, der Lieferschein an den A4-Drucker. Steht nur ein Gerät da, lässt du die Belegarten leer, dann nimmt es alles. Was nicht passt, wird gar nicht erst geschickt: ZPL auf einem Laserdrucker ergibt eine Seite Steuerzeichen, und die druckt Octibiz nicht.
Der lokale Agent: Direktdruck ohne offenen Port
Am Packtisch steht ein normaler Rechner hinter deiner Firewall. Damit dort etwas gedruckt wird, braucht niemand eine Portfreigabe: Ein kleines Programm auf dem Arbeitsplatz-Rechner fragt bei Octibiz nach, ob etwas anliegt, holt es ab und meldet zurück, ob es geklappt hat. Die Anbindung eines neuen Arbeitsplatzes besteht aus zwei Schritten: Programm installieren, Token eintragen.
Die Warteschlange: sehen, was am Gerät liegt und was schiefging
Jeder Druckauftrag ist sichtbar, mit vier ehrlichen Zuständen: Wartet, Geholt, Gedruckt, Gescheitert. Genau das fehlt bei jedem Direktdruck, den man aus dem Browser anstößt: Wenn nichts herauskommt, ist die einzige brauchbare Auskunft die Fehlermeldung des Geräts, und die steht hier. Gescheiterte Aufträge stellst du per Knopf neu ein, wartende ziehst du zurück.
Versandetikett und Kassenbon kommen von selbst
Der Direktdruck hängt an den Stellen, an denen im Minutentakt gearbeitet wird. Schließt du am Packtisch ein Paket ab, geht das gekaufte Versandetikett automatisch an den Etikettendrucker dieses Tisches, ohne Zwischenschritt. An der Kasse geht der Bon auf die 80-mm-Rolle des jeweiligen Kassenplatzes. Beides ist bewusst unkritisch gebaut: Wenn der Drucker klemmt, ist der Versand trotzdem gebucht und der Kassenbeleg trotzdem gültig.
Etiketten-Vorlagen für Artikel, Lagerplatz und Charge
Artikel-, Regal- und Chargenetiketten druckst du direkt aus Octibiz, mit den Daten aus deinem Artikelstamm statt aus einer Nebenliste. Drei Vorlagen sind ab dem ersten Tag da: Artikeletikett 50 × 30 mm mit EAN-13, Lagerplatz-Etikett 60 × 30 mm mit Code 128 und Chargenetikett 50 × 30 mm mit Mindesthaltbarkeit. Eigene Vorlagen legst du daneben, sie gewinnen gegen die mitgelieferten. Löschst du eine eigene wieder, greift automatisch wieder die mitgelieferte, und der Etikettendrucker steht nie ohne Vorlage da.
Alle Funktionen im Überblick
45 Einzelfunktionen, nach Bereichen sortiert. Aufklappen, was dich interessiert.
Arbeitsplätze (5 Funktionen)
- Arbeitsplatz mit Schlüssel
- Stabiler Schlüssel (z. B. packtisch-1) plus Bezeichnung, den der lokale Agent trägt.
- Online-Status
- "Läuft" oder "Offline", abgeleitet aus dem letzten Lebenszeichen.
- Waagen-Anzeige in der Liste
- Aktuelles Gewicht mit Hinweis "stabil" oder "schwankt".
- Filter und Suche
- Nur laufende Arbeitsplätze, Suche in Schlüssel und Bezeichnung, Sortierung nach letztem Lebenszeichen.
- Aktiv/inaktiv
- Arbeitsplatz stilllegen, ohne ihn zu löschen.
Drucker (6 Funktionen)
- Geräte je Arbeitsplatz
- Warteschlangen-Name, Bezeichnung, Format ZPL oder PDF.
- Belegarten je Gerät
- Etikett zum Etikettendrucker, Lieferschein zum A4-Gerät; leere Liste heißt "nimmt alles".
- Standardgerät
- Vorzug innerhalb eines Formats, wenn mehrere Geräte passen.
- Format-Schranke
- ZPL landet nie auf einem PDF-Gerät und umgekehrt.
- Gerätewahl
- Ausdrücklich verlangtes Gerät, sonst Standardgerät, sonst erstes passendes.
- Ablehnung statt Warteschleife
- Passt kein Gerät, wird der Auftrag abgelehnt und der Beleg bleibt als Datei verfügbar.
Lokaler Agent (7 Funktionen)
- Abholprinzip
- Der Arbeitsplatz-Rechner fragt an, kein offener Port im Lager nötig.
- Lebenszeichen
- Jeder Abruf hält den Online-Status aktuell.
- Geräte-Token
- Eigenes Token je Arbeitsplatz, sieht nur die eigenen Aufträge.
- Token einmalig sichtbar
- Klartext genau einmal, gespeichert wird nur der Hashwert.
- Token-Widerruf
- Neue Ausgabe entwertet die vorige, ohne Sperrliste.
- Keine Doppel-Auslieferung
- Ein geholter Auftrag kommt kein zweites Mal.
- Abruf-Obergrenze
- Wie viele Aufträge ein Abruf mitnimmt, ist einstellbar (Standard 10).
Warteschlange (6 Funktionen)
- Auftragsliste
- Dokumentart, Arbeitsplatz, Format, Zustand, Meldung, Anlagezeitpunkt.
- Fünf Zustände
- Wartet, Geholt, Gedruckt, Gescheitert, Zurückgezogen.
- Fehlermeldung am Auftrag
- Klartext-Meldung des Geräts, die einzige brauchbare Auskunft bei einem stummen Drucker.
- Nachdrucken
- Gescheiterten Auftrag erneut einstellen, als eigenes Recht.
- Zurückziehen
- Wartenden Auftrag stoppen, bevor ihn jemand holt.
- Mehrere Exemplare
- Anzahl je Auftrag festlegbar.
Angeschlossene Abläufe (4 Funktionen)
- Versandetikett vom Packtisch
- Geht beim Paketabschluss automatisch an den Etikettendrucker des Tisches.
- Kassenbon
- Geht an den Bondrucker des Kassenplatzes, mit Bon-Vorlage statt A4.
- Etiketten-Aktion
- Artikel-, Lagerplatz- und Chargenetiketten aus dem jeweiligen Datensatz heraus.
- Fehler ohne Folgen
- Ein Druckproblem bricht weder Versand noch Kassenbeleg ab.
Waage (5 Funktionen)
- Live-Gewicht
- Aktueller Wert je Arbeitsplatz, mit Stabilitäts-Kennzeichen.
- Gerätekennung
- Welche Waage gemeldet hat.
- Verfallszeit
- Alte Wägungen werden verschwiegen, Standard 15 Sekunden.
- Wiegepflicht am Packtisch
- Nicht wiegen, vorbelegen oder Pflichteingabe, plus Zuschlag für Karton und Füllmaterial.
- Ohne Waage bedienbar
- Eingabe oder Rechengewicht aus Artikelgewichten.
Etiketten-Vorlagen (8 Funktionen)
- Drei mitgelieferte Vorlagen
- Artikel 50 × 30 mm (EAN-13), Lagerplatz 60 × 30 mm (Code 128), Charge 50 × 30 mm (MHD).
- Eigene Vorlagen
- Je Ding beliebig viele, eine davon als Standard.
- Variablen-Katalog mit Beispielen
- Erlaubte Platzhalter je Ding, jeweils mit Beispielwert.
- Platzhalter-Prüfung
- Unbekannte Platzhalter werden beim Speichern abgewiesen.
- Steuerzeichen-Schutz
- Steuerzeichen aus Stammdaten werden entfernt, bevor sie auf dem Etikett landen.
- Vorschau
- Zeigt exakt die Nutzlast, die das Gerät bekommt.
- Rückfall auf Mitgeliefertes
- Wird die eigene Vorlage gelöscht, greift wieder die mitgelieferte.
- Modulabhängige Auswahl
- Ohne Lager- oder Chargen-Modul entfallen deren Etikettenarten.
Verwaltung (4 Funktionen)
- Fünf Rechte
- Sehen und Pflegen von Arbeitsplätzen, Aufträge sehen, stellen, verwalten.
- Drei Betriebs-Einstellungen
- Offline-Schwelle, Haltbarkeit einer Wägung, Aufträge je Abruf.
- Rückfall auf Download
- Ohne Modul oder ohne Agent bleibt der bisherige Weg unverändert.
- Prüfprotokoll
- Jede Aktion nachvollziehbar, auch aus Automation und KI.
Was hier anders ist
Der Arbeitsplatz ist die Adresse, nicht das Gerät
Deine Abläufe sagen "Packtisch 1", nicht "Zebra ZD421 an Rechner LAGER-03". Wenn der Drucker kaputtgeht und ein anderer nachrückt, änderst du eine Zeile in der Einrichtung. Bei Lösungen, die Geräte direkt verdrahten, ist genau das ein Fall für die IT.
Direktdruck ohne Loch in der Firewall
Der Rechner am Packtisch fragt bei Octibiz an, statt dass Octibiz ihn anruft. Kein offener Port, keine feste Adresse, keine Ausnahmeregel ausgerechnet auf dem Rechner, der die Etikettendrucker steuert. Die Einrichtung eines Arbeitsplatzes dauert zwei Handgriffe.
Der alte Weg bleibt bestehen
Kein Umstieg mit Stichtag: Wo ein Agent läuft, wird direkt gedruckt, überall sonst lädst du die Datei wie bisher. Fällt ein Arbeitsplatz aus, arbeitet das Lager weiter, statt stehenzubleiben. Das ist der Unterschied zwischen einer Ergänzung und einer Abhängigkeit.
Ein System, kein Flickwerk
Womit Druck und Hardware zusammenarbeitet
Kein Zapier, keine Sync-Jobs, keine doppelten Stammdaten. Die Nachbarmodule lesen dieselben Daten.
Lagerlogistik
Der Packtisch merkt sich seinen Arbeitsplatz und schickt das gekaufte Versandetikett beim Abschluss automatisch dorthin. Das Live-Gewicht der Waage füllt das Packstück, die Wiegeregel selbst liegt im Packtisch, damit sie auch ohne Waage vollständig gilt. Details: Lagerverwaltung.
Versand
Die Warteschlange hängt im Versandbereich direkt neben Lieferscheinen und Sendungen. Kommt ein Etikett nicht aus dem Drucker, siehst du es dort, ohne den Bereich zu wechseln. Details: Versand und Retouren.
Mehr dazuProdukte & PIM
Artikeletiketten ziehen Name, Artikelnummer, EAN, Standardpreis und Gewicht aus dem Artikelstamm, nicht aus einer Nebenliste. Ändert sich der Preis, ändert sich das nächste Etikett. Details: Produkte und PIM.
Multilager
Lagerplatz-Etiketten kommen mit Platzcode, Lager, Bereich, Gang und Regal aus der Lagerstruktur, sodass ein neues Regal in Minuten beschildert ist. Details: Multilager.
Mehr dazuChargen & Seriennummern
Chargenetiketten tragen Chargennummer, Artikel, Mindesthaltbarkeit, Wareneingangsdatum und Restmenge, mit dem MHD in der größten Schrift.
Kasse
Der Kassenplatz zeigt auf seinen Arbeitsplatz, der Bon geht auf die Rolle. Klemmt der Bondrucker, bleibt der Verkauf gültig und der Beleg abrufbar.
Mehr dazuAufträge
Was am Packtisch gedruckt wird, gehört zu einem Auftrag, dessen Lieferfortschritt im selben System fortgeschrieben wird. Details: Aufträge.
Mehr dazuAutomation, API und KI
So bedient die KI Druck und Hardware
Die KI ruft dieselben Operationen auf wie die Oberfläche, unter deinen Rechten.
KI-Assistent · eingetippt
"Welche Druckaufträge sind heute gescheitert?" Die KI filtert die Warteschlange und nennt Arbeitsplatz, Dokumentart und Fehlermeldung.
Automationen, die du damit baust
- Wenn ein Druckauftrag scheitert, dann benachrichtige die Lagerleitung mit Arbeitsplatz und Fehlermeldung.
- Wenn ein Arbeitsplatz länger als zehn Minuten offline ist, dann lege der IT eine Aufgabe an, bevor die Schicht anläuft.
- Wenn ein Wareneingang gebucht wird, dann drucke für die eingelagerten Artikel automatisch Artikeletiketten am Arbeitsplatz Wareneingang.
- Wenn ein neuer Lagerplatz angelegt wird, dann stelle sein Regal-Etikett in die Warteschlange des zuständigen Arbeitsplatzes.
Die KI bedient alle 2.168 API-Operationen unter denselben Rechte-, Marken- und Audit-Regeln wie ein Mensch. Von außen über MCP anbindbar, in der App direkt bedienbar, beides aus demselben Funktionsumfang.
Klare Kante
Wofür du etwas anderes brauchst
Damit du im Vergleich nicht raten musst, was hier absichtlich fehlt.
Das Agent-Programm ist eigene Software für den Arbeitsplatz-Rechner
Es ist nicht Teil des Servers. Die Schnittstelle steht und ist dokumentiert (zwei Endpunkte), das fertige Installationspaket liefern wir mit der Einrichtung aus. Wer selbst bauen will, kann es: Es braucht nur die beiden Endpunkte und eine Druckerwarteschlange.
Kein grafischer Etiketten-Designer
Vorlagen sind ZPL mit Platzhaltern, mit Variablen-Katalog, Beispielwerten, Platzhalter-Prüfung und Vorschau. Das ist bewusst so: Jede Zwischenschicht zwischen Designer und Drucker ist eine zweite Stelle, an der Millimeter verloren gehen.
Die mitgelieferten Vorlagen sind für 203 dpi gerechnet
Ein 300-dpi-Drucker braucht eine eigene Vorlage. Eine automatische Umrechnung wäre bei Schriftgrößen ohnehin geraten, deshalb rechnen wir lieber nichts um, als etwas falsch umzurechnen.
Keine Formatumwandlung
Was dein Versanddienstleister liefert, geht so weiter: ZPL direkt an den Etikettendrucker, alles andere als PDF. Ein Bild-Etikett wird nicht in ZPL übersetzt.
Direktdruck-Knopf an jedem Beleg: geplant
Heute drucken Packtisch, Kasse und die Etiketten-Aktion von selbst, alles Weitere läuft über die API. Die Gerätezuordnung für Lieferscheine ist bereits vorgesehen.
Netzwerkdrucker ohne Arbeitsplatz-Rechner sind nicht angebunden
Der Weg führt immer über die Warteschlange eines Rechners, weil genau das die Fehlersuche einfach hält.
Häufige Fragen zu Druck und Hardware
Welche Drucker werden unterstützt?
Zwei Gerätearten decken die Praxis ab: Etikettendrucker, die ZPL verstehen (Zebra und kompatible), und alles, was am Arbeitsplatz-Rechner als normale Druckerwarteschlange eingerichtet ist, also Laser-, Tinten- und Bondrucker über PDF. Octibiz spricht die Geräte nicht selbst an, sondern übergibt an die Warteschlange des Betriebssystems. Was dein Rechner drucken kann, kann Octibiz dorthin schicken. Umgekehrt gilt: Ein Netzwerkdrucker ohne Rechner davor ist heute nicht direkt ansprechbar.
Muss ich für jeden Packtisch eine Firewall-Regel anlegen?
Nein, und das ist Absicht. Der Arbeitsplatz-Rechner fragt bei Octibiz an und holt seine Aufträge ab. Es gibt keine eingehende Verbindung, keinen offenen Port und keine feste Adresse, die jemand pflegen müsste. Für die Einrichtung brauchst du das Programm auf dem Rechner und das Token aus der Oberfläche.
Was passiert, wenn der Drucker aus ist oder Papier fehlt?
Der Auftrag steht in der Warteschlange mit der Fehlermeldung des Geräts, und du druckst ihn nach dem Beheben per Knopf nach. Wichtig: Der Vorgang selbst hängt nicht am Druck. Der Versand ist gebucht, das Etikett bezahlt und am Beleg abrufbar, der Kassenbeleg gültig. Ein Papierstau kostet dich eine Minute, nicht einen Prozess.
Brauche ich eine bestimmte Waage?
Die Waage hängt am Arbeitsplatz-Rechner und meldet über den Agenten Gewicht, Gerätekennung und ob der Wert eingeschwungen ist. Damit ist Octibiz nicht auf ein Fabrikat festgelegt. Übernommen wird nur ein stabiler Wert, und eine Wägung, die älter als die eingestellte Frist ist, wird gar nicht erst angezeigt. Ganz ohne Waage bleibt der Packtisch vollständig bedienbar, dann gilt die Eingabe oder das Rechengewicht.
Kann ich meine bestehenden Etiketten weiterverwenden?
Wenn sie als ZPL vorliegen, ja: Du legst sie als Vorlage an und ersetzt die Datenfelder durch Platzhalter, die dir der Editor mit Beispielwerten anbietet. Ein grafischer Etiketten-Designer ist bewusst nicht dabei, du arbeitest direkt an dem, was der Drucker bekommt, und siehst es in der Vorschau. Für den Anfang liegen drei fertige Vorlagen bei. Wer aus einer bestehenden Warenwirtschaft mit eigenem Designer kommt, sollte diesen Punkt vorher mit uns durchgehen.
Wie schlägt sich Octibiz beim Etikettendruck?
Einen grafischen Etiketten-Designer haben wir bewusst nicht gebaut. Dafür ist der Druckweg Teil desselben Systems wie Auftrag, Bestand, Versand, Kasse und Faktura, mit einer sichtbaren Warteschlange, Rechten je Arbeitsplatz und einem Prüfprotokoll. Wer will, dass Etikett, Beleg und Buchung ohne Zwischenschicht zusammenhängen, ist hier richtig.
Welche Belege drucken heute automatisch?
Das Versandetikett am Packtisch, der Kassenbon am Kassenplatz sowie Artikel-, Lagerplatz- und Chargenetiketten über die Etiketten-Aktion. Alle übrigen Belege, etwa Lieferscheine, kannst du über die API an einen Arbeitsplatz schicken; ein Knopf "Direkt drucken" an jedem Beleg fehlt noch und ist geplant.
Druck und Hardware im echten Betrieb sehen
Wir zeigen dir Druck und Hardware in einer laufenden Octibiz-Instanz mit realistischen Handelsdaten. 30 Minuten, keine Folien.
