Auf dem Marktplatz verkaufst du zum falschen Preis, wenn du die Gebühr aufschlägst.
15 Prozent Provision heißt nicht "plus 15 Prozent", sondern "geteilt durch 0,85". Der Repricer rechnet deine Kanalpreise als saubere Kette aus Einstand, Aufschlag, Gebühr, Versandanteil und Rundung, mit Mindestmarge und Preisgrenzen als Leitplanken. Wichtig dabei: Deine Kundenpreise bleiben unangetastet, hier geht es ausschließlich um den Preis, der in den Shop oder Marktplatz geht.
Repricer im laufenden System. 38 Einzelfunktionen in 7 Bereichen.
Auf einen Blick
- Zuordnung
- Im Paket Marktplätze und Carrier
- Im Founding-Programm
- Enthalten, ohne Aufpreis
- Familie
- Verkaufskanäle und Marktplätze
- Betrieb
- In Deutschland oder auf eigener Infrastruktur. Eine isolierte Instanz je Kunde, eigene Datenbank.
Kommt dir das bekannt vor?
Die Marktplatzgebühr frisst genau den Aufschlag
Wer 15 Prozent Provision zahlt und 15 Prozent aufschlägt, liegt zwei Prozentpunkte daneben. Bei 300 Bestellungen im Monat merkt das niemand einzeln, aber die Jahresauswertung zeigt es sehr deutlich.
Die Preisliste für Marktplätze lebt in Excel
Einmal im Quartal gepflegt, mit Formeln von jemandem, der nicht mehr im Haus ist. Ob der Artikel auf eBay noch Deckungsbeitrag bringt, weiß niemand. Man verkauft ihn trotzdem, weil er sich gut verkauft.
Runde Preise gewinnen gegen die Marge
Aus 22,14 € wird 21,99 €, weil das schöner aussieht. Beim Einstand von 18 € ist das der Unterschied zwischen einem Geschäft und einer Beschäftigungstherapie.
Verkaufskanäle und Marktplätze
Was Repricer kann
Die wichtigsten 6 von 7 Funktionsbereichen. Die vollständige Liste steht darunter zum Aufklappen.
Kanalpreise regeln, ohne Kundenpreise anzufassen
Der Repricer ist die letzte Instanz vor dem Kanal und ausschließlich das. Er greift nicht in Angebot, Auftrag oder Rechnung ein und ändert keine Preisliste. Als Ausgangswert nimmst du entweder den Einstandspreis, dann rechnet die Kette vom Einkauf hoch, oder den aufgelösten Verkaufspreis, dann rechnet sie auf deinem Kundenpreis weiter. Alles, was Kundenpreise angeht, machen weiterhin Staffelpreise, Kundengruppen und Individualpreise.
Die Kalkulationskette, in der richtigen Reihenfolge
Jede Regel ist eine Kette mit fester Reihenfolge: Ausgangswert, Aufschlag in Prozent, fester Zuschlag, Kanalgebühr, Versandanteil, Rundung. Die Gebühr wird herausgerechnet und nicht aufgeschlagen, weil das der Unterschied zwischen richtig und fast richtig ist. Ein Beispiel: 10,00 € Einstand, 40 Prozent Aufschlag, 0,50 € Handling, 15 Prozent Provision, 4,90 € Versandanteil, Rundung auf ,99. Ergebnis: 22,99 €.
Leitplanken, die zuletzt greifen
Mindestmarge, Preisuntergrenze und Preisobergrenze prüft Octibiz nach der Rundung, nicht davor. Der Grund ist banal und teuer: Eine Rundung auf ,99 kann den Preis unter die Mindestmarge drücken. Also wird zuletzt geprüft und notfalls angehoben. Die Marge gewinnt gegen die schönere Zahl. Und wenn deine Obergrenze unter der Mindestmarge liegt, wendet Octibiz sie nicht stillschweigend an, sondern meldet den Widerspruch.
Geltungsbereich: genau eine Regel greift
Eine Regel gilt für einen Kanal oder für alle, und wahlweise nur für ein Sortiment, eingegrenzt über ein Artikelnummern-Präfix. Auf einen Artikel wirkt immer genau eine Regel, nie eine Kette aus mehreren: Zwei Regelwerke, die nacheinander am selben Preis drehen, kann hinterher niemand mehr erklären. Welche gewinnt, entscheidet die Reihenfolge, bei Gleichstand die engere Regel.
Probelauf, bevor eine Regel scharf wird
Jede neue Regel entsteht abgeschaltet. Bevor du sie scharf stellst, rechnest du sie im selben Fenster durch: angenommener Einstand, angenommener Preis, Knopf drücken. Du siehst den Ergebnispreis und die Begründung, welche Leitplanke gegriffen hat. Eine Preisregel, die man erst im Shop sieht, ist eine Regel, die man im Shop korrigiert, und bis dahin hat sie schon verkauft.
Wirkung im Kanal: wann der neue Preis rausgeht
Der Repricer rechnet nicht ins Blaue, sondern genau dann, wenn Octibiz Preise an einen Kanal übergibt. Das ist der Preis-Abgleich, den du je Kanal von Hand anstoßen oder als geplanten Ablauf mit Zeitplan, Wiederholung und Journal fahren lassen kannst. Übertragen wird nur, was sich tatsächlich geändert hat, damit ein Marktplatz-Limit nicht an unveränderten Preisen verbraucht wird.
Alle Funktionen im Überblick
38 Einzelfunktionen, nach Bereichen sortiert. Aufklappen, was dich interessiert.
Regelwerk (8 Funktionen)
- Preisregel mit Bezeichnung
- Sprechender Name, damit im Protokoll erkennbar ist, was gegriffen hat.
- Kanal-Zuordnung
- Eine Regel je Kanal oder für alle Kanäle.
- Sortiments-Eingrenzung
- Artikelnummern-Präfix, leer heißt "jedes Sortiment".
- Marken-Zuordnung
- Markenfreie Regeln gelten überall, Marken-Regeln nur bei ihrer Marke.
- Sortier-Reihenfolge
- Bestimmt den Vorrang zwischen mehreren passenden Regeln.
- Spezifitäts-Vorrang
- Bei gleicher Reihenfolge gewinnt Kanal vor Sortiment vor "alle".
- Genau eine Regel
- Auf einen Artikel wirkt nie eine Kette aus mehreren Regeln.
- Aktiv-Schalter
- Neue Regeln entstehen abgeschaltet.
Kalkulationskette (8 Funktionen)
- Ausgangswert Einstand
- Rechnet vom Einkaufswert hoch.
- Ausgangswert Verkaufspreis
- Rechnet auf dem aufgelösten Kundenpreis weiter.
- Aufschlag in Prozent
- Prozentualer Aufschlag auf den Ausgangswert.
- Fester Zuschlag
- Betrag für Verpackung, Handling oder Kleinteile.
- Kanalgebühr
- Wird herausgerechnet (Division), nicht aufgeschlagen.
- Versandanteil
- Fester Betrag für Kanäle mit versandkostenfreiem Verkauf.
- Rundung
- Keine, auf ,99, auf ,95 oder auf volle Euro.
- Aufwärts-Rundung
- Wird immer nach oben gerundet, damit die Kette nicht angeknabbert wird.
Leitplanken (7 Funktionen)
- Mindestmarge
- Prozent vom Verkaufspreis, als echte Handelsmarge gerechnet.
- Preisuntergrenze
- Fester Mindestpreis unabhängig von der Marge.
- Preisobergrenze
- Fester Höchstpreis.
- Prüfung nach der Rundung
- Eine schöne Endung darf die Marge nicht unterschreiten.
- Konflikt-Meldung
- Obergrenze unter der Mindestmarge wird gemeldet, nicht angewendet.
- Ohne Einstandspreis keine Marge
- Sind die Kosten nicht bekannt, greift keine Marge-Leitplanke.
- Begründung je Anwendung
- Klartext, welche Leitplanke gegriffen hat.
Probelauf (4 Funktionen)
- Rechnen ohne Speichern
- Kette im Bearbeiten-Dialog durchrechnen.
- Annahmen eingeben
- Angenommener Einstand und angenommener Verkaufspreis.
- Ergebnis mit Grund
- Preis plus Begründung der greifenden Leitplanke.
- Probelauf per API
- Auch für Vorab-Tests über viele Artikel nutzbar.
Kostenseite (2 Funktionen)
- Einstand aus Bestandsbewertung
- Gleitender Durchschnitt statt letztem Einkaufspreis.
- Unbekannt bleibt unbekannt
- Fehlender Wert wird nicht als null behandelt.
Wirkung im Kanal (5 Funktionen)
- Letzte Instanz vor dem Kanal
- Greift nach der Preisfindung, direkt vor der Übergabe.
- Manuelle Überschreibung gewinnt
- Ein am Angebot eingetragener Preis wird nie überrechnet.
- Abgleich manuell oder geplant
- Je Kanal auslösbar oder als geplanter Ablauf mit Journal.
- Nur Änderungen übertragen
- Unveränderte Preise verbrauchen kein Kanal-Limit.
- Kein Eingriff in Belege
- Angebot, Auftrag und Rechnung bleiben unberührt.
Verwaltung (4 Funktionen)
- Zwei Rechte
- Preisregeln sehen und Preisregeln pflegen.
- Rollen-Vorbelegung
- Vertrieb sieht, Geschäftsführung ändert.
- Protokoll
- Jede Anwendung und jede Nicht-Anwendung mit Grund.
- Vollständige API
- Regeln anlegen, ändern, löschen, filtern und simulieren.
Was hier anders ist
Die Reihenfolge der Kette ist der eigentliche Wert
Gebühr als Division statt als Aufschlag, Rundung vor den Leitplanken, Leitplanken ganz zuletzt. Das sind drei Details, an denen Tabellenkalkulationen reihenweise scheitern, und sie entscheiden über den Deckungsbeitrag jeder einzelnen Marktplatzbestellung.
Die Mindestmarge ist eine Zusage, kein Richtwert
Der gerechnete Preis liegt nie unter deiner Mindestmarge, egal welche Rundung, welcher Gebührensatz und welche Kostenbasis in der Kette stehen. Und wenn eine Obergrenze das verhindern würde, wird sie gemeldet statt still angewendet.
Kanalpreis und Kundenpreis bleiben getrennt
Dein Marktplatzpreis darf die Provision einpreisen, ohne dass dein Stammkunde im Shop mehr bezahlt. In einem einzelnen System mit einer einzigen Preisliste geht genau das nicht, ohne dass jemand eine zweite Artikelnummer erfindet.
Ein System, kein Flickwerk
Womit Repricer zusammenarbeitet
Kein Zapier, keine Sync-Jobs, keine doppelten Stammdaten. Die Nachbarmodule lesen dieselben Daten.
Verkaufskanäle
Der Repricer ist die letzte Station, bevor ein Preis an Shop oder Marktplatz geht, und setzt das Modul Verkaufskanäle voraus. Kanal-Zuordnung, Abgleich und Journal liegen dort. Details: Verkaufskanäle.
Mehr dazuProdukte & PIM
Die Kostenseite kommt aus der Bestandsbewertung des Artikelstamms, als gleitender Durchschnitt. Kein separater Kostenpflege-Aufwand, keine zweite Liste. Details: Produkte und PIM.
Staffelpreise, Kundengruppen, Individualpreise
Diese drei Module bestimmen, was dein Kunde bezahlt. Der Repricer bestimmt, was im Kanal steht. Nutzt eine Regel den aufgelösten Preis als Ausgangswert, rechnet sie genau auf dem Ergebnis dieser Preisfindung weiter. Details: Staffelpreise, Kundengruppen, Individualpreise.
Mehr dazuAufträge
Kommt die Bestellung aus dem Kanal zurück, steht der berechnete Preis im Auftrag, und die weitere Abwicklung läuft wie bei jedem anderen Auftrag. Details: Aufträge.
Mehr dazuVersand
Der Versandanteil in der Kette ist die kalkulatorische Seite dessen, was der Versand real kostet. Die Versandkosten-Regeln selbst liegen im Versandmodul. Details: Versand und Retouren.
Mehr dazuAutomationen
Der Preis-Abgleich läuft als geplanter Ablauf mit Zeitplan, Wiederholung und Journal, statt dass jemand täglich einen Knopf drückt.
Automation, API und KI
So bedient die KI Repricer
Die KI ruft dieselben Operationen auf wie die Oberfläche, unter deinen Rechten.
KI-Assistent · eingetippt
"Was kostet ART-1042 auf Amazon, wenn der Einstand auf 12 € steigt?" Die KI rechnet die greifende Regel im Probelauf durch und nennt Preis und Begründung.
Automationen, die du damit baust
- Wenn der Einstandspreis eines Artikels um mehr als fünf Prozent steigt, dann informiere den Vertrieb und stoße den Preis-Abgleich für die betroffenen Kanäle an.
- Wenn ein Preis-Abgleich Positionen meldet, bei denen die Mindestmarge angehoben hat, dann lege dem Einkauf eine Prüf-Aufgabe für diese Artikel an.
- Wenn eine Preisregel scharf geschaltet wird, dann benachrichtige die Geschäftsführung mit Regelname und Geltungsbereich.
- Wenn nachts der geplante Kanal-Abgleich läuft, dann schicke morgens eine Zusammenfassung der geänderten Preise ins Team-Postfach.
Die KI bedient alle 2.168 API-Operationen unter denselben Rechte-, Marken- und Audit-Regeln wie ein Mensch. Von außen über MCP anbindbar, in der App direkt bedienbar, beides aus demselben Funktionsumfang.
Klare Kante
Wofür du etwas anderes brauchst
Damit du im Vergleich nicht raten musst, was hier absichtlich fehlt.
Keine Wettbewerbsbeobachtung
Der Repricer holt keine Konkurrenzpreise ab, jagt keine Buy Box und kennt keine Marktplatz-Ranglisten. Er ist die Kalkulationsseite, nicht die Marktseite. Wer beides braucht, kombiniert Octibiz mit einem spezialisierten Tool und lässt Octibiz die Marge absichern. Eine Anbindung von Wettbewerbsdaten ist offen, es gibt dafür keinen Termin.
Keine Zeitsteuerung in der Regel
Eine Regel gilt oder gilt nicht, sie hat kein Von-Bis-Fenster. Zeitlich befristete Aktionen gehören in die Aktions- und Preisfindungsmodule, damit sie auch für Kundenpreise gelten und nicht nur im Kanal.
Die Eingrenzung erfolgt über ein Artikelnummern-Präfix
, nicht über Kategorie, Hersteller oder Lieferant. Das ist heute die Grenze und bewusst schlicht gewählt, weil ein Filterbaum in einer Preisregel Fehler erzeugt, die beim Anlegen niemand bemerkt. Weitere Eingrenzungs-Kriterien sind geplant.
Genau eine Regel greift, keine Kette
Das ist keine fehlende Funktion, sondern die Entscheidung für Erklärbarkeit. Wer stapeln will, legt spezifischere Regeln an.
Gerundet wird nur nach oben
Eine Abrundung auf die nächstniedrigere Endung liegt unter dem gerechneten Preis und frisst genau den Aufschlag. Wer bewusst abrunden will, setzt stattdessen eine Preisobergrenze.
Keine Preisverlaufs-Auswertung im Modul
Jede Anwendung wird protokolliert, aber eine grafische Preishistorie je Artikel und Kanal gibt es hier nicht. Auswertungen dazu gehören ins Reporting.
Wo dieses Modul heute steht
Richten wir gemeinsam einDas Modul ist vollständig gebaut. Was fehlt, ist der erste Lauf gegen deine echten Zugangsdaten, je nach Modul etwa dein Carrier-Konto, deine Shop-Anbindung oder deine Kasse. Genau das machen wir mit dir zusammen, statt es vorher zu behaupten. Du bekommst es als Founding-Partner ohne Aufpreis und bestimmst mit, wie es am Ende funktioniert.
Als Founding-Partner bekommst du es ohne Aufpreis und bestimmst mit, wie es am Ende funktioniert. So läuft das Programm.
Häufige Fragen zu Repricer
Beobachtet der Repricer die Preise meiner Wettbewerber?
Nein, und das ist eine bewusste Entscheidung. Octibiz rechnet gegen deine Kosten, deine Gebühren und deine Marge, nicht gegen den Nachbarn. Wer ein minütliches Wettrennen um die Buy Box fahren will, braucht ein spezialisiertes Repricing-Tool mit eigener Marktbeobachtung, und wir sagen dir das lieber vorher als hinterher. Was du hier bekommst, ist die Kalkulationsseite: ein Kanalpreis, der die Provision korrekt einrechnet und die Marge nie unterschreitet.
Was ist der Unterschied zu Staffelpreisen, Kundengruppen und Individualpreisen?
Diese drei Module machen Kundenpreise: Wer kauft, wie viel kauft er, zu welchen Konditionen. Der Repricer macht Kanalpreise: Was steht im Shop oder auf dem Marktplatz. Beides läuft nacheinander, nicht gegeneinander. Nimmt eine Regel den aufgelösten Preis als Ausgangswert, ist das genau das Ergebnis aus Individualpreis, Kundengruppe und Staffel für den Preis-Kunden des Kanals. Die Kundenpreise selbst rührt der Repricer nie an.
Was passiert, wenn für einen Artikel kein Einstandspreis bekannt ist?
Dann greift keine Marge-Leitplanke, und eine Regel, die vom Einstand aus rechnet, lässt den Preis unverändert. Der Grund steht im Protokoll. Das ist Absicht: Eine Marge gegen unbekannte Kosten wäre eine erfundene Zahl, und ein Einstand von null würde jeden Preis freigeben. Der Einstand kommt aus der Bestandsbewertung, ist also da, sobald du bewerteten Bestand hast.
Kann ich mehrere Regeln kombinieren, etwa eine Grundregel plus einen Marktplatz-Aufschlag?
Nein, es greift immer genau eine Regel. Zwei Regelwerke, die nacheinander am selben Preis drehen, kann hinterher niemand mehr erklären, und im Zweifel steht die Erklärung dann gegenüber einem Kunden aus. Statt zu stapeln, legst du eine spezifischere Regel an: Bei gleicher Reihenfolge gewinnt Kanal vor Sortiment vor "alle". Der Probelauf zeigt dir vorher, was herauskommt.
Wie oft werden die Preise aktualisiert?
Immer dann, wenn Octibiz Preise an den Kanal übergibt. Das kannst du je Kanal manuell anstoßen oder als geplanten Ablauf fahren, etwa nachts oder stündlich. Übertragen wird nur, was sich geändert hat. Eine Echtzeit-Nachführung im Sekundentakt ist bewusst nicht das Ziel, und die Marktplätze wären damit ohnehin nicht einverstanden.
Was kostet das Modul und brauche ich weitere Module?
Der Repricer gehört zum Zusatzmodul Marktplätze und Carrier; im Founding-Programm ist er enthalten. Die aktuellen Konditionen stehen auf der Preisseite. Er setzt das Modul Verkaufskanäle voraus, denn ohne Kanal gibt es keinen Kanalpreis. Zum Stand sagen wir es dir vorher: Die Kalkulationskette ist vollständig gebaut. Den ersten Lauf an deinem Shop oder deinem Marktplatz-Konto machen wir gemeinsam mit dir. Für margengesicherte Regeln brauchst du außerdem bewerteten Bestand aus dem Produkte-Modul.
Wie schlägt sich Octibiz gegen spezialisierte Repricing-Tools?
Nicht über Marktbeobachtung. Die überlassen wir den Tools, die genau dafür gebaut sind. Der Unterschied bei Octibiz ist die Nähe zu den Zahlen: Die Kostenseite kommt aus dem bewerteten Bestand desselben Systems, die Kundenpreise aus derselben Preisfindung, die Bestellung landet im selben Auftrag. Es gibt keine Schnittstelle, die nachts stillschweigend ausfällt, und keine Kostentabelle, die jemand zweimal pflegt. Wenn dein größter Hebel dagegen die Buy Box ist, sagen wir dir das offen.
Kann ich eine Regel ausprobieren, ohne dass Kunden es merken?
Ja. Jede neue Regel entsteht abgeschaltet und ändert erst dann etwas, wenn du sie scharf stellst und der nächste Abgleich läuft. Bis dahin rechnest du sie beliebig oft im Probelauf durch, mit angenommenem Einstand und angenommenem Preis, und siehst neben dem Ergebnis auch die Begründung. Über die API kannst du denselben Probelauf über eine ganze Artikelliste fahren, bevor du entscheidest.
Repricer im echten Betrieb sehen
Wir zeigen dir Repricer in einer laufenden Octibiz-Instanz mit realistischen Handelsdaten. 30 Minuten, keine Folien.
