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Hintergrund-Verarbeitung

Überblick

Alles, was länger dauert als eine Anfrage, läuft im Hintergrund: Mailversand, Belegerzeugung, Importe, Abgleiche mit fremden Systemen, geplante Auswertungen. Die Anwendung stellt die Aufgabe in eine Warteschlange, ein Worker arbeitet sie ab.

Daraus folgt die wichtigste Betriebsregel: Ohne laufende Worker passiert nichts von alledem — und zwar ohne Fehlermeldung in der Oberfläche. Die Aufgabe ist ja angenommen worden.

Betrieb

Die Worker laufen als Dienst und starten nach einem Neustart von selbst. Sie beenden sich nach einer Weile absichtlich und starten neu — so übernehmen sie nach einem Update den neuen Code, ohne dass jemand daran denken muss.

Ein Update beendet die Worker am Ende ausdrücklich. Das ist kein Fehler, sondern der Übergabepunkt.

Störungen erkennen

Der Gesundheits-Endpunkt sagt, ob das System als Ganzes antwortet. Für die Warteschlangen gibt es eine eigene Betriebsansicht: Sie zeigt, wie viel wartet und wie viel fehlgeschlagen ist.

Zwei Zahlen genügen für den Alltag:

  • Wartend wächst dauerhaft → es läuft kein Worker oder zu wenige.
  • Fehlgeschlagen wächst → eine Aufgabe scheitert wiederholt; die Ursache steht am Eintrag.

Häufige Fehlerbilder

Mails kommen nicht an, ohne Fehlermeldung. Prüfen Sie zuerst die Warteschlange, dann die Mail-Zugangsdaten. Ein stiller Ausfall ist fast immer ein nicht laufender Worker.

Ein Beleg-PDF entsteht nicht. Prüfen Sie die Warteschlange und ob Chromium vorhanden ist.

Nach einem Update verhalten sich Aufgaben wie vorher. Dann läuft noch ein Worker mit altem Code. Dienst neu starten.

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