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Kaufland

Zweck

Kaufland Marketplace wird zum Verkaufskanal. Kaufland ist unter den Marktplätzen der strengste Fall: verkauft wird gegen eine EAN, die im Katalog schon existiert — Artikel auf Zuruf anlegen geht nicht.

Funktionsumfang

  • Preise und Bestände laufen normal.
  • Bestellungen und Versandmeldung wie bei jedem Kanal.
  • Jede Anfrage wird signiert (HMAC-SHA256 über Methode, Adresse, Rumpf und Zeitstempel).
  • Zwei Einstellungen je Kanal: Storefront und Einheiten-Kennung.

Zusammenspiel

Der Kanal ist ein Verkaufskanal im Sinne der Kanäle — kein Sonderpfad neben dem Beleg. Artikel, Preise und Bestände kommen aus dem Produktkatalog und dem Bestand; eingehende Bestellungen werden zu regulären Aufträgen und laufen von dort durch Lager, Versand und Rechnung wie jede andere Bestellung auch. Die Zugangsdaten stehen als Integration unter Integrationen in der verschlüsselten Ablage. Abläufe und Zuordnungen an der Systemgrenze — welches Feld auf welches, wann welcher Abgleich läuft — gehören OctiConnect; Bedingungen und Wartezeiten bleiben Sache der Automationen.

Grenzen

  • Kein Katalog-Push. Ein Kaufland-Angebot setzt einen Katalog-Artikel voraus. Der Kanal meldet

das offen, damit der Rahmen es gar nicht erst versucht — sonst entstünden Fehler, die wie Störungen aussehen und in Wahrheit Konfiguration sind.

  • Die Client-Kennung ist keine Signatur und steht deshalb in der Integration neben dem

Signatur-Schlüssel, nicht in der Kanal-Konfiguration: die geht über die API an jeden mit Lese-Recht.

  • Der Echt-Lauf steht aus. Geprüft ist, dass wir richtig fragen und die Antwort richtig deuten —

nicht, dass Kaufland die Anfrage annimmt. Dafür fehlt ein echtes Verkäuferkonto.

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