Octibiz
Demo

Durchsucht Website und Dokumentation gemeinsam. Enter zeigt alle Treffer, Esc schließt.

awork-Import

Zweck

Wer von awork kommt, soll seine Historie mitnehmen — nicht abtippen. Dieses Modul übernimmt den Bestand einmalig und ist dabei so gebaut, dass ein abgebrochener Lauf einfach wiederholt werden kann. Bei einer Migration ist das der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Funktionsumfang

  • Sechs Bereiche, einzeln wählbar: Nutzer abgleichen, Kunden (in awork „companies"), Projekte,

Aufgaben inklusive Unteraufgaben, Checklisten, Abhängigkeiten und Kommentaren, Zeiterfassungen und Datei-Anhänge.

  • Probelauf ist die Voreinstellung. Geschrieben wird erst, wenn man es ausdrücklich verlangt.
  • Wiederholbar ohne Dubletten: jeder übernommene Datensatz merkt sich seine awork-Kennung; ein

zweiter Lauf aktualisiert, statt neu anzulegen.

  • Ziel-Marke wählbar — bei mehreren Marken ist die Angabe Pflicht.
  • Bericht am Ende mit dem, was übersprungen wurde und warum.

Zusammenspiel

Die übernommenen Daten landen dort, wo sie hingehören: Kunden in der Kundenverwaltung, Projekte und Aufgaben in Projekten und Aufgaben, Zeiten in der Zeiterfassung, Anhänge im Dokumentenbestand. Kommentare werden zu Beiträgen im gemeinsamen Verlauf.

Grenzen

  • Nutzer werden nie angelegt. awork-Nutzer werden über die E-Mail-Adresse auf vorhandene

Mitarbeiter abgeglichen; ohne Treffer wird übersprungen und im Bericht vermerkt. Ein Import darf keine Personenkonten erfinden — wer im Zielsystem arbeiten soll, wird dort bewusst angelegt.

  • Die Reihenfolge ist Teil der Sache: Stammdaten vor Bewegungsdaten. Aufgaben brauchen ihr

Projekt, Projekte ihre Zuordnung. Jeder Bereich prüft zusätzlich selbst, ob seine Voraussetzungen da sind, und meldet sonst ein Problem.

  • Der Import ist ein Werkzeug der Einrichtung, keine laufende Synchronisierung: er holt einen

Bestand ab, er hält zwei Systeme nicht dauerhaft gleich.

aworkimport.overview · Gilt ab Version 0.5.0