WooCommerce
Zweck
Ein WooCommerce-Shop wird zum Verkaufskanal. Woo ist der einfachste der Shop-Anschlüsse — und der mit der ehrlichsten Lücke: Sendungsverfolgung kennt WooCommerce nicht.
Funktionsumfang
- REST-API v3 über HTTP-Basic mit den mitgelieferten Zugangsdaten — kein eigener Zugangs-Code.
- Artikel, Preise und Bestände hinaus; Bestandspflege setzt
manage_stock, sonst ignoriert
WooCommerce die Menge stillschweigend.
- Bestellungen seitenweise: Woo liefert 10 je Seite und meldet die Gesamtzahl nur in einer
Kopfzeile; eine leere Seite ist das Ende.
- Versandmeldung: die Bestellung wird auf
completedgesetzt und die Sendungsnummer als
kundensichtbare Notiz angehängt — das sieht der Käufer wirklich.
- Drei Einstellungen je Kanal: Shop-Adresse, Ziel-Bestellstatus und Veröffentlichungsstatus
neuer Artikel.
Zusammenspiel
Der Kanal ist ein Verkaufskanal im Sinne der Kanäle — kein Sonderpfad neben dem Beleg. Artikel, Preise und Bestände kommen aus dem Produktkatalog und dem Bestand; eingehende Bestellungen werden zu regulären Aufträgen und laufen von dort durch Lager, Versand und Rechnung wie jede andere Bestellung auch. Die Zugangsdaten stehen als Integration unter Integrationen in der verschlüsselten Ablage. Abläufe und Zuordnungen an der Systemgrenze — welches Feld auf welches, wann welcher Abgleich läuft — gehören OctiConnect; Bedingungen und Wartezeiten bleiben Sache der Automationen.
Grenzen
- Kein Feld für die Sendungsverfolgung. Statt eines erfundenen Feldes, das kein Plugin liest,
geht die Nummer als Kundennotiz hinaus.
- Der Echt-Lauf steht aus. Geprüft ist, dass wir richtig fragen und die Antwort richtig deuten —
nicht, dass WooCommerce die Anfrage annimmt. Dafür fehlt ein echtes Verkäuferkonto.