Otto Market
Zweck
Otto Market wird zum Verkaufskanal. Otto ist kein Shop, sondern ein Marktplatz mit Katalog-Hoheit: ein Artikel wird vorgeschlagen und von Otto geprüft.
Funktionsumfang
- Artikel-Vorschlag — die Anlage ist asynchron.
- Preis und Menge über eigene Endpunkte, nicht über die Artikel-Anlage. Das ist bei Marktplätzen
der Regelfall und der Grund, warum der Kanal-Rahmen drei getrennte Vorgänge kennt statt eines „Katalog-Push".
- Bestellungen und Versandmeldung.
- Zwei Einstellungen je Kanal: Markenname und Produktkategorie.
Zusammenspiel
Der Kanal ist ein Verkaufskanal im Sinne der Kanäle — kein Sonderpfad neben dem Beleg. Artikel, Preise und Bestände kommen aus dem Produktkatalog und dem Bestand; eingehende Bestellungen werden zu regulären Aufträgen und laufen von dort durch Lager, Versand und Rechnung wie jede andere Bestellung auch. Die Zugangsdaten stehen als Integration unter Integrationen in der verschlüsselten Ablage. Abläufe und Zuordnungen an der Systemgrenze — welches Feld auf welches, wann welcher Abgleich läuft — gehören OctiConnect; Bedingungen und Wartezeiten bleiben Sache der Automationen.
Grenzen
- „Angenommen" heißt „zur Prüfung angenommen", nicht „online". Der Rahmen bekommt genau das
gesagt — ein gemeldeter Erfolg, der in Wahrheit eine Warteschlange ist, wäre die schlimmere Auskunft.
- Der Echt-Lauf steht aus. Geprüft ist, dass wir richtig fragen und die Antwort richtig deuten —
nicht, dass Otto die Anfrage annimmt. Dafür fehlt ein echtes Verkäuferkonto.