Bankanbindung finAPI
Zweck
Kontoumsätze sollen ins System kommen, ohne dass jemand sie abtippt. Diese Anbindung holt sie über finAPI, einen lizenzierten PSD2-Aggregator.
Funktionsumfang
- Bankverbindung einrichten über das Web-Formular des Anbieters — die Zugangsdaten der Bank
werden dabei nie hier eingegeben.
- Konten und Umsätze abrufen für die weitere Verarbeitung.
- Je Verknüpfung ein eigener finAPI-Benutzer, nicht einer je Installation.
Zusammenspiel
Die abgerufenen Umsätze landen in der Buchhaltung und dienen dort dem Zahlungsabgleich. Die Zugangsdaten des Aggregators stehen als Integration unter Integrationen.
Grenzen
- Warum ein Aggregator und keine eigene Bankanbindung: der Zugriff auf ein fremdes Bankkonto ist
in der EU lizenzpflichtig. Über einen lizenzierten Aggregator bleibt die Lizenz beim Anbieter — das ist keine Bequemlichkeit, sondern der einzige Weg ohne eigene Erlaubnis der Aufsicht.
- Ein Benutzer je Verknüpfung ist Absicht. Ein geteilter Benutzer hielte alle Einwilligungen in
einem Topf: ein Widerruf zöge fremde Bankverbindungen mit, und die Kontenliste einer Verknüpfung enthielte die Konten aller anderen.
- Der Echt-Lauf steht aus. Gebaut gegen die dokumentierten Endpunkte, geprüft gegen einen
nachgestellten Client — nicht gegen eine echte finAPI-Umgebung. Ein Echt-Lauf folgt, sobald Zugangsdaten vorliegen.
- Der Dienst des Anbieters ist kostenpflichtig und wird direkt mit ihm vereinbart.