Shopware 6
Zweck
Eine bestehende Shopware-6-Installation wird zum Verkaufskanal — der Artikelstamm bleibt hier, der Shop bekommt eine Kopie. Das ist der Weg für Betriebe, die ihren Shop behalten und trotzdem nur einen Bestand führen wollen.
Funktionsumfang
- Admin-API mit OAuth2-Client-Zugang.
- Anlegen und Ändern über denselben Aufruf: bei bekannter Kennung
PATCH, sonstPOSTmit
selbst vergebener UUID. Shopware akzeptiert vorgegebene Kennungen — damit ist die Anlage wiederholbar statt „vielleicht doppelt".
- Preise als Liste je Währung, gesendet werden brutto und netto: sonst rechnet Shopware je
nach Kundengruppe, und der Regalpreis stimmt nicht mehr.
- Bestände, Bestellungen und Versandmeldung wie bei jedem Kanal.
- Fünf Einstellungen je Kanal: Adresse der Installation, Steuersatz-, Währungs- und
Verkaufskanal-Kennung sowie der Steuersatz selbst.
Zusammenspiel
Der Kanal ist ein Verkaufskanal im Sinne der Kanäle — kein Sonderpfad neben dem Beleg. Artikel, Preise und Bestände kommen aus dem Produktkatalog und dem Bestand; eingehende Bestellungen werden zu regulären Aufträgen und laufen von dort durch Lager, Versand und Rechnung wie jede andere Bestellung auch. Die Zugangsdaten stehen als Integration unter Integrationen in der verschlüsselten Ablage. Abläufe und Zuordnungen an der Systemgrenze — welches Feld auf welches, wann welcher Abgleich läuft — gehören OctiConnect; Bedingungen und Wartezeiten bleiben Sache der Automationen.
Grenzen
- Shopware braucht Kennungen, die es nur in DIESER Installation gibt (Steuersatz, Währung,
Verkaufskanal). Sie stehen deshalb in der Kanal-Konfiguration und werden vor dem Scharfschalten geprüft; fehlen sie, lehnt jede Artikel-Anlage ab, und die Meldung nennt nur das fehlende Feld.
- Der Echt-Lauf steht aus. Geprüft ist, dass wir richtig fragen und die Antwort richtig deuten —
nicht, dass Shopware die Anfrage annimmt. Dafür fehlt ein echtes Verkäuferkonto.