Mitarbeiter-Kalender

Überblick
Diese Seite verknüpft je Mitarbeiter einen Google-Kalender und gleicht in beide Richtungen ab. Genehmigte Abwesenheiten erscheinen damit im persönlichen Kalender, ohne dass jemand sie doppelt einträgt.
Der Nutzen ist nicht Bequemlichkeit, sondern Verlässlichkeit: Wer eine Abwesenheit nur im System sieht, plant Termine trotzdem dagegen — der Kalender ist das Werkzeug, in das die Leute tatsächlich schauen.
Zwei-Wege-Abgleich heißt: Änderungen fließen in beide Richtungen. Das ist mächtig und verlangt Sorgfalt — was im Kalender gelöscht wird, ist nicht automatisch folgenlos.
Kernaufgaben
Kalender verknüpfen. Je Mitarbeiter wird ein Kalender zugeordnet. Der Zugang läuft über eine zuvor eingerichtete Integration; ohne sie gibt es keine Verbindung.
Den Zustand prüfen. Die Liste zeigt je Verknüpfung den Stand des Abgleichs.
Felder im Detail
Die Spalte Was es bewirkt beantwortet, was sich im System ändert — nicht, wie das Feld heißt. Der graue Name dahinter ist das Feld der API: unter ihm läuft dasselbe über Automation, Import und KI-Werkzeuge.
Kalender verbinden
| Feld | Pflicht | Werte / Format | Was es bewirkt |
|---|---|---|---|
Mitarbeiter employeeUlid | ja | Mitarbeiter | Wessen Kalender verbunden wird. Je Person und Kalender genau eine Verbindung. |
Kalender calendarId | ja | Kennung beim Anbieter | Welcher Kalender beim Anbieter gemeint ist. Bei Google üblicherweise die Mailadresse des Kalenders, nicht die des Kontos. |
Termine hinausschreiben syncOutbound | nein | Ja/Nein | Ob Termine aus Octibiz im fremden Kalender erscheinen. Damit sieht die Person ihre Aufgaben dort, wo sie ohnehin hinschaut. |
Termine hereinholen syncInbound | nein | Ja/Nein | Ob Termine aus dem fremden Kalender die Zeit der Person hier belegen. Das ist der Schalter, der Doppelbuchungen verhindert — ohne ihn plant Octibiz über fremde Termine hinweg. |
Zugangsschlüssel refreshToken | ja bei neuer Verbindung | Text | Der Schlüssel, mit dem Octibiz sich beim Anbieter anmeldet. Verschlüsselt abgelegt und nie wieder angezeigt; erneutes Eintragen ersetzt ihn. Läuft er ab, ruht die Verbindung sichtbar, statt still nichts mehr zu tun. |
Aktiv active | nein | Ja/Nein | Aus hält den Abgleich an, ohne die Verbindung zu löschen. |
Einstellungen & Rechte
- Modul
module.hr. - Recht
hr.calendar.manage. - Der Zugang zu Google kommt aus einer Integration — Zugangsdaten stehen dort, nicht hier, siehe
- Abgeglichen wird, was genehmigt ist. Ein offener Abwesenheitsantrag gehört nicht in den
Kalender, solange er nicht entschieden ist.
- Das ist nicht die Terminbuchung mit Kunden. Kalender-Anbindungen für Terminvereinbarung liegen
im Scheduling-Modul.
FAQ & Fehlerbilder
Der Abgleich läuft nicht. Prüfen Sie zuerst die zugrunde liegende Integration — abgelaufene Zugangsdaten sind die häufigste Ursache.
Eine Abwesenheit erscheint nicht im Kalender. Ist sie genehmigt? Offene Anträge werden nicht übertragen.
Ein im Kalender gelöschter Termin ist wieder da. Beim Zwei-Wege-Abgleich gewinnt je nach Fall die andere Seite. Ändern Sie Abwesenheiten im System, nicht im Kalender — dort ist die Wahrheit.
Ein Mitarbeiter möchte seinen privaten Kalender nicht verknüpfen. Verknüpfen Sie einen dienstlichen. Die Verknüpfung ist je Mitarbeiter und nicht erzwungen.